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== Leben ==
 
== Leben ==
Nach seiner Matura an der [[Salzburger Lehrerbildungsanstalt]] unterrichtete Peter Porenta an der [[Volksschule Unken]], von [[1962]] bis 1963 an der [[Volksschule St. Pankraz]], wo er zugleich provisorischer Schulleiter war, und an der [[Volksschule Seeham]]. [[1964]] kam er an die kurz zuvor gegründete [[Hauptschule Thalgau]], wo er 1973 seine Lehrbefähigungsprüfung für Hauptschulen in den Fächern Mathematik, Biologie, Umweltkunde und Werkerziehung ablegte, wechselte an die [[Hauptschule Liefering]] und [[1985]] an die Übungshauptschule der Pädagogischen Akademie. [[2000]] trat er in den Ruhestand.
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Nach seiner Matura an der [[Salzburger Lehrerbildungsanstalt]] unterrichtete Peter Porenta an der [[Volksschule Unken]], von [[1962]] bis 1963 an der [[Volksschule St. Pankraz]], wo er zugleich provisorischer Schulleiter war, und an der [[Volksschule Seeham]]. [[1964]] kam er an die kurz zuvor gegründete [[Hauptschule Thalgau]], wo er 1973 seine Lehrbefähigungsprüfung für Hauptschulen in den Fächern Mathematik, Biologie, Umweltkunde und Werkerziehung ablegte, wechselte dann an die [[Hauptschule Liefering]] und [[1985]] an die Übungshauptschule der Pädagogischen Akademie. [[2000]] trat er in den Ruhestand.
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Zugleich war er Bezirksjugendreferent der Stadt Salzburg des Salzburger Blasmusikverbandes, von [[1964]] bis [[1974]] Kapellmeister der [[Trachtenmusikkapelle Thalgau]] und von [[1965]] bis 1994 erster Landesjugendreferent des Salzburger Blasmusikverbandes. In dieser Zeit organisierte und entwickelte er gemeinsam mit Landeskapellmeister [[Leo Ertl]] die Kapellmeisterausbildung des Blasmusikverbandes und sorgte für die Einführung von Jungmusikerseminare, an deren Abhaltung er sich ab [[1968]] auch selbst als Kursleiter beteiligte. Er konzipierte die Jungmusiker-Leistungsabzeichen, für deren Organisation und Prüfungen er 22 Jahre lang verantwortlich war. [[1994]] übergab er das Amt des Landesjugendreferenten an seinen Sohn [[Peter Porenta (junior)]] und war von 1994 bis [[1998]] Landesobmann-Stellvertreter des Salzburger Blasmusikverbandes.
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Zugleich war er Bezirksjugendreferent der Stadt Salzburg des Salzburger Blasmusikverbandes, von [[1964]] bis [[1974]] Kapellmeister der [[Trachtenmusikkapelle Thalgau]] und von [[1965]] bis 1994 erster Landesjugendreferent des Salzburger Blasmusikverbandes. In dieser Zeit organisierte und entwickelte er gemeinsam mit Landeskapellmeister [[Leo Ertl]] die Kapellmeisterausbildung des Blasmusikverbandes und sorgte für die Einführung von Jungmusikerseminaren, an deren Abhaltung er sich ab [[1968]] auch selbst als Kursleiter beteiligte. Er konzipierte die Jungmusiker-Leistungsabzeichen, für deren Organisation und Prüfungen er 22 Jahre lang verantwortlich war. [[1994]] übergab er das Amt des Landesjugendreferenten an seinen Sohn [[Peter Porenta (junior)]] und war von 1994 bis [[1998]] Landesobmann-Stellvertreter des Salzburger Blasmusikverbandes.
    
== Ehrungen ==
 
== Ehrungen ==
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|AMT= Kapellmeister der [[Trachtenmusikkapelle Thalgau]]
 
|AMT= Kapellmeister der [[Trachtenmusikkapelle Thalgau]]
 
|ZEIT= [[1964]]–[[1974]]
 
|ZEIT= [[1964]]–[[1974]]
|VORGÄNGER= [[Anton Gruber (Thalgau)]]
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|VORGÄNGER= [[Anton Gruber (Thalgau)|Anton Gruber]]
 
|NACHFOLGER= [[Horst Badzong]]
 
|NACHFOLGER= [[Horst Badzong]]
 
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