Am [[22. Oktober]] [[1657]] erhielt er den Auftrag an die Benediktineruniversität Salzburg zu gehen, um dort die Professur für spekulative Theologie und Exegese zu übernehmen und seine theologischen Studien zu vollenden. Am [[8. Jänner]] [[1658]] promovierte er zum Magister der Theologie. Damit wurde er fürstbischöflicher geistlicher Rat und kaiserlicher Notar, während acht Jahren war er Vizerektor des dortigen Kollegs, ein Jahr war er auch Dekan der theologischen Fakultäten. [[1667]] musste er ins Kloster Einsiedeln zurückkehren, da ihn der Abt nach Rom senden wollte. Wegen der Krankheit des Abtes wurde er mit verschiedenen Ämtern betraut, am 15. Februar 1671 wurde er als Pfarrer nach Münsterlingen berufen. | Am [[22. Oktober]] [[1657]] erhielt er den Auftrag an die Benediktineruniversität Salzburg zu gehen, um dort die Professur für spekulative Theologie und Exegese zu übernehmen und seine theologischen Studien zu vollenden. Am [[8. Jänner]] [[1658]] promovierte er zum Magister der Theologie. Damit wurde er fürstbischöflicher geistlicher Rat und kaiserlicher Notar, während acht Jahren war er Vizerektor des dortigen Kollegs, ein Jahr war er auch Dekan der theologischen Fakultäten. [[1667]] musste er ins Kloster Einsiedeln zurückkehren, da ihn der Abt nach Rom senden wollte. Wegen der Krankheit des Abtes wurde er mit verschiedenen Ämtern betraut, am 15. Februar 1671 wurde er als Pfarrer nach Münsterlingen berufen. |