Er war Neffe des Grafen Alfons von Aichelburg († 1922) und verkaufte 1924 die Villa Aichelburg (auch: Villa Negrelli) in Ort bei Gmunden an die Kreuzschwestern, die es für ihr Mädchenpensionat verwendeten.<ref>Hans Sperl, 100 Jahre Mädchenpensionat Ort bei Gmunden (1892-1992), [http://www.ooegeschichte.at/uploads/tx_iafbibliografiedb/hbl1992_3_352-359.pdf Oberösterreichische Heimatblätter 1992, S. 352 ff (357).]</ref>
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Er war Neffe des Grafen Alfons von Aichelburg († 1922) und verkaufte 1924 die Villa Aichelburg (auch: Villa Negrelli) in Ort bei Gmunden an die Kreuzschwestern, die es für ihr Mädchenpensionat verwendeten<ref>Hans Sperl, 100 Jahre Mädchenpensionat Ort bei Gmunden (1892-1992), [http://www.ooegeschichte.at/uploads/tx_iafbibliografiedb/hbl1992_3_352-359.pdf Oberösterreichische Heimatblätter 1992, S. 352 ff (357)]</ref>.
==Berufslaufbahn==
==Berufslaufbahn==
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Gaston Negrelli bekleidete im Rang eines Wirklichen Hofrates nach anderen Funktionen - darunter der eines Bezirkshauptmanns<ref>Wiener Zeitung, Nr. 160 vom 16. Juli 1921, S. 14.</ref> (von [[Flachgau|Salzburg-Umgebung]]?) - vom 1. Jänner 1948 bis zum 28. Februar 1951 das Amt des Salzburger Landesamtsdirektors.
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Gaston Negrelli bekleidete im Rang eines Wirklichen [[Hofrat]]es nach anderen Funktionen - darunter der eines [[Bezirkshauptmann]]s<ref>Wiener Zeitung, Nr. 160 vom 16. Juli 1921, S. 14.</ref> (von [[Flachgau|Salzburg-Umgebung]]?) - vom [[1. Jänner]] [[1948]] bis zum [[28. Februar]] [[1951]] das Amt des Salzburger Landesamtsdirektors.