Da er im Streit zwischen Kaiser Friedrich II. und dem Papst vermutlich auf der kaiserlichen Seite stand, wurde Albert [[1244]] auf Veranlassung des Erzbischofs gezwungen vom Bischofsamt zu resignieren. Auch wenn Adalbert versuchte, diesen Akt zu widerrufen, bestätigte Papst Innozenz IV. diese am [[29. Oktober]] [[1247]]. Die vom Papst eingesetzten Administratoren konnten nicht durchgesetzt werden, darum blieb der Bischofsstuhl verwaist . Es kam zu einer Sedisvakanz. Erst nach dem Tod Bischofs Alberts 1252 wurde der Dominikaner [[Heinrich (Chiemsee)|Heinrich]] zu dessen Nachfolger ernannt. | Da er im Streit zwischen Kaiser Friedrich II. und dem Papst vermutlich auf der kaiserlichen Seite stand, wurde Albert [[1244]] auf Veranlassung des Erzbischofs gezwungen vom Bischofsamt zu resignieren. Auch wenn Adalbert versuchte, diesen Akt zu widerrufen, bestätigte Papst Innozenz IV. diese am [[29. Oktober]] [[1247]]. Die vom Papst eingesetzten Administratoren konnten nicht durchgesetzt werden, darum blieb der Bischofsstuhl verwaist . Es kam zu einer Sedisvakanz. Erst nach dem Tod Bischofs Alberts 1252 wurde der Dominikaner [[Heinrich (Chiemsee)|Heinrich]] zu dessen Nachfolger ernannt. |