Martin Feichtlbauer war der Sohn des Taglöhners Simon Feichtlbauer und seiner Frau Eva, geborene Muß. Die [[Volksschule Oberndorf|Volksschule]] besuchte er in [[Oberndorf]]. Von [[1886]] bis [[1894]] absolvierte er das Erzbischöfliche Privatgymnasium Borromäum und anschließend das [[Priesterseminar der Erzdiözese Salzburg]]. Am [[18. Juli]] [[1897]] wurde er von [[Erzbischof]] [[Johann IV. Evangelist Haller]] zum Priester geweiht und feierte seine Primiz in [[Pfarre Oberndorf bei Salzburg|Oberndorf]]. | Martin Feichtlbauer war der Sohn des Taglöhners Simon Feichtlbauer und seiner Frau Eva, geborene Muß. Die [[Volksschule Oberndorf|Volksschule]] besuchte er in [[Oberndorf]]. Von [[1886]] bis [[1894]] absolvierte er das Erzbischöfliche Privatgymnasium Borromäum und anschließend das [[Priesterseminar der Erzdiözese Salzburg]]. Am [[18. Juli]] [[1897]] wurde er von [[Erzbischof]] [[Johann IV. Evangelist Haller]] zum Priester geweiht und feierte seine Primiz in [[Pfarre Oberndorf bei Salzburg|Oberndorf]]. |