Änderungen

Zur Navigation springen Zur Suche springen
K
Textersetzung - „in Strobl“ durch „in Strobl
Zeile 4: Zeile 4:  
Martin Feichtlbauer war der Sohn des Taglöhners Simon Feichtlbauer und seiner Frau Eva, geborene Muß. Die [[Volksschule Oberndorf|Volksschule]] besuchte er in [[Oberndorf]]. Von [[1886]] bis [[1894]] absolvierte er das Erzbischöfliche Privatgymnasium Borromäum und anschließend das [[Priesterseminar der Erzdiözese Salzburg]]. Am [[18. Juli]] [[1897]] wurde er von [[Erzbischof]] [[Johann IV. Evangelist Haller]] zum Priester geweiht und feierte seine Primiz in [[Pfarre Oberndorf bei Salzburg|Oberndorf]].
 
Martin Feichtlbauer war der Sohn des Taglöhners Simon Feichtlbauer und seiner Frau Eva, geborene Muß. Die [[Volksschule Oberndorf|Volksschule]] besuchte er in [[Oberndorf]]. Von [[1886]] bis [[1894]] absolvierte er das Erzbischöfliche Privatgymnasium Borromäum und anschließend das [[Priesterseminar der Erzdiözese Salzburg]]. Am [[18. Juli]] [[1897]] wurde er von [[Erzbischof]] [[Johann IV. Evangelist Haller]] zum Priester geweiht und feierte seine Primiz in [[Pfarre Oberndorf bei Salzburg|Oberndorf]].
   −
Nach Abschluss seines Theologiestudiums war er ein Jahr als Kooperator in [[Kirchbichl]] und in [[Pfarre Strobl|Strobl]] tätig. Anschließend absolvierte er in Innsbruck ein Lehramtsstudium für Deutsch, Latein und Griechisch und unterrichtete (unterbrochen von der [[NS-Zeit]]) von [[1903]] bis [[1953]] Deutsch und Latein am Borromäum in Salzburg. Außerdem war er von [[1915]] bis [[1919]] Professor, von [[1919]] bis [[1924]] auch Direktor des privaten Mädchen-Realgymnasiums der Ursulinen und von [[1928]] bis [[1938]] Professor an der [[Lehrerinnenbildungsanstalt Salzburg|Lehrerinnenbildungsanstalt]] der [[Ursulinen]] sowie von [[1945]] bis [[1948]] an deren Nachfolgeeinrichtung, der [[Lehrerinnenbildungsanstalt Salzburg|Bundeslehrerinnenbildungsanstalt]] in Salzburg.     
+
Nach Abschluss seines Theologiestudiums war er ein Jahr als Kooperator in [[Kirchbichl]] und in [[Strobl]] tätig. Anschließend absolvierte er in Innsbruck ein Lehramtsstudium für Deutsch, Latein und Griechisch und unterrichtete (unterbrochen von der [[NS-Zeit]]) von [[1903]] bis [[1953]] Deutsch und Latein am Borromäum in Salzburg. Außerdem war er von [[1915]] bis [[1919]] Professor, von [[1919]] bis [[1924]] auch Direktor des privaten Mädchen-Realgymnasiums der Ursulinen und von [[1928]] bis [[1938]] Professor an der [[Lehrerinnenbildungsanstalt Salzburg|Lehrerinnenbildungsanstalt]] der [[Ursulinen]] sowie von [[1945]] bis [[1948]] an deren Nachfolgeeinrichtung, der [[Lehrerinnenbildungsanstalt Salzburg|Bundeslehrerinnenbildungsanstalt]] in Salzburg.     
 
<!--Er war bis ins hohe Alter [[Präses des Collegium Marianum]].-->
 
<!--Er war bis ins hohe Alter [[Präses des Collegium Marianum]].-->
 
== Publikationen ==
 
== Publikationen ==

Navigationsmenü