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'''Rührmichnichtan''' (Impatiens noli-tangere) gehört zu den Balsaminengewächsen (Balsaminaceae), wächst auch im [[Nationalpark Hohe Tauern]] und zählt daher zu den [[Pflanzen im Nationalpark Hohe Tauern]].
 
'''Rührmichnichtan''' (Impatiens noli-tangere) gehört zu den Balsaminengewächsen (Balsaminaceae), wächst auch im [[Nationalpark Hohe Tauern]] und zählt daher zu den [[Pflanzen im Nationalpark Hohe Tauern]].
 
==Beschreibung==
 
==Beschreibung==
Wie das [[Drüsige Springkraut]] schleudert auch diese Pflanze mit ihren linealen Früchten bei Berührung ihre Samen fort. Die Blüten der Pflanze sind trompetenförmig und gelb und sitzen auf einem dünnen, glasigen Stiel, der beim Abbrechen sofort erschlafft. Die Pflanze ist einjährig, blüht zwischen Juli und September und ihre Verbreitungsobergrenze liegt bei 1500 m ü. A. Häufiger als Rührmichnichtan kommt das [[Kleinblütiges Springkraut]] (Impatiens parviflona) vor. Es wird seit dem [[19. Jahrhundert]] in etwas gestörten Waldbereichen beobachtet. Das rot oder rosarot blühende Drüsige Springkraut (Impatiens glandulifera), auch Indisches Springkraut genannt, wird bis zu  zwei Meter hoch und findet sich seit seiner Einschleppung vor etwa 50 Jahren vor allem in Auwäldern und in Uferbereichen.
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Wie das [[Drüsiges Springkraut]] schleudert auch diese Pflanze mit ihren linealen Früchten bei Berührung ihre Samen fort. Die Blüten der Pflanze sind trompetenförmig und gelb und sitzen auf einem dünnen, glasigen Stiel, der beim Abbrechen sofort erschlafft. Die Pflanze ist einjährig, blüht zwischen Juli und September und ihre Verbreitungsobergrenze liegt bei 1500 m ü. A. Häufiger als Rührmichnichtan kommt das [[Kleinblütiges Springkraut]] (Impatiens parviflona) vor. Es wird seit dem [[19. Jahrhundert]] in etwas gestörten Waldbereichen beobachtet. Das rot oder rosarot blühende Drüsige Springkraut (Impatiens glandulifera), auch Indisches Springkraut genannt, wird bis zu  zwei Meter hoch und findet sich seit seiner Einschleppung vor etwa 50 Jahren vor allem in Auwäldern und in Uferbereichen.
 
==Quellen==
 
==Quellen==
 
* Helmut Hartl, Thomas Peer, „Pflanzen“, Wissenschaftliche Schriften Nationalpark Hohe Tauern, Nationalparkrat 2005
 
* Helmut Hartl, Thomas Peer, „Pflanzen“, Wissenschaftliche Schriften Nationalpark Hohe Tauern, Nationalparkrat 2005
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