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Von [[1898]] bis [[1899]] hospitierte er am Linzer Taubstummeninstitut und wurde anschließend Lehrer an der [[Landeszentrum für Hör- und Sehbildung|Landestaubstummenanstalt]] in Salzburg sowie zeitweiliger Seelsorger an der [[Christian-Doppler-Klinik|Landesirrenanstalt]] in [[Lehen]].
 
Von [[1898]] bis [[1899]] hospitierte er am Linzer Taubstummeninstitut und wurde anschließend Lehrer an der [[Landeszentrum für Hör- und Sehbildung|Landestaubstummenanstalt]] in Salzburg sowie zeitweiliger Seelsorger an der [[Christian-Doppler-Klinik|Landesirrenanstalt]] in [[Lehen]].
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Von [[1910]] bis 1918 war er [[Pfarrer von St. Gilgen|Pfarrer]] von [[Pfarre St. Gilgen|St. Gilgen]], wo er sich auch um die [[Bürgermusik St. Gilgen]] kümmerte. [[1918]] trat er in den Ruhestand.
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Von [[1910]] bis 1918 war er [[Pfarrer von St. Gilgen|Pfarrer]] von [[St. Gilgen]], wo er sich auch um die [[Bürgermusik St. Gilgen]] kümmerte. [[1918]] trat er in den Ruhestand.
    
Anschließend war er Benefiziat in Klosterneuburg und Lehrer am Taubblindenheim in XVIII. Wien sowie von 1919 bis 1927 Direktor des Taubblindenheimes. Anschließend war er bis 1939 geistlicher Rektor des Versorgungshauses Lainz in Wien.
 
Anschließend war er Benefiziat in Klosterneuburg und Lehrer am Taubblindenheim in XVIII. Wien sowie von 1919 bis 1927 Direktor des Taubblindenheimes. Anschließend war er bis 1939 geistlicher Rektor des Versorgungshauses Lainz in Wien.
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|AMT=[[Pfarrer von St. Gilgen|Pfarrer]] von [[Pfarre St. Gilgen|St. Gilgen]]
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