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== Leben ==
 
== Leben ==
Wilhelm Boskovsky studierte ab 1918 an der Akademie für Musik und darstellende Kunst in Wien und war seit [[1933]] Mitglied der Wiener Philharmoniker. Von [[1939]] bis [[1969]] war er ihr Konzertmeister. Daneben leitete er seit [[1935]] die Geigenklasse an der Hochschule für Musik und das Orchester der Wiener Staatsoper. Von [[1969]] bis zu seinem Ableben war er Chefdirigent des Wiener Johann Strauss Orchesters. 1935 wurde Boskovsky Professor für Violine an der Wiener Musikakademie und Konzertmeister im Orchester der Wiener Staatsoper
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Wilhelm Boskovsky studierte ab 1918 an der Akademie für Musik und darstellende Kunst in Wien und war seit [[1933]] Mitglied der Wiener Philharmoniker. Von [[1939]] bis [[1969]] war er ihr Konzertmeister. Daneben leitete er seit [[1935]] die Geigenklasse an der Hochschule für Musik und das Orchester der Wiener Staatsoper. Von [[1969]] bis zu seinem Ableben 1991 war er Chefdirigent des Wiener Johann Strauss Orchesters. 1935 wurde Boskovsky Professor für Violine an der Wiener Musikakademie und Konzertmeister im Orchester der Wiener Staatsoper
    
Vom [[1. Jänner]] [[1955]] bis [[1979]] war Willi Boskovsky künstlerischer Leiter der Wiener Neujahrskonzerte der Wiener Philharmoniker, die seit [[1959]] auch im ORF übertragen wurden. Dabei ließ er die Tradition der Strauß-Kapellen, abwechselnd auf der Geige zu spielen und mit dem Violinbogen zu dirigieren, wieder aufleben.
 
Vom [[1. Jänner]] [[1955]] bis [[1979]] war Willi Boskovsky künstlerischer Leiter der Wiener Neujahrskonzerte der Wiener Philharmoniker, die seit [[1959]] auch im ORF übertragen wurden. Dabei ließ er die Tradition der Strauß-Kapellen, abwechselnd auf der Geige zu spielen und mit dem Violinbogen zu dirigieren, wieder aufleben.
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