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Vom [[1. Jänner]] [[1955]] bis [[1979]] war Willi Boskovsky künstlerischer Leiter der Wiener Neujahrskonzerte der Wiener Philharmoniker, die seit [[1959]] auch im ORF übertragen wurden. Dabei ließ er die Tradition der Strauß-Kapellen, abwechselnd auf der Geige zu spielen und mit dem Violinbogen zu dirigieren, wieder aufleben.
 
Vom [[1. Jänner]] [[1955]] bis [[1979]] war Willi Boskovsky künstlerischer Leiter der Wiener Neujahrskonzerte der Wiener Philharmoniker, die seit [[1959]] auch im ORF übertragen wurden. Dabei ließ er die Tradition der Strauß-Kapellen, abwechselnd auf der Geige zu spielen und mit dem Violinbogen zu dirigieren, wieder aufleben.
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Gemeinsam mit Philipp Matheis (2. Violine), Gunther Breitenbach (Viola) und Nikolaus Hübner (Violoncello) bildete er das ''Boskovsky-Quartett'', sowie mit Johann Krump (Kontrabass), [[Alfred Boskovsky]] (Klarinette), Josef Veleba (Horn) und Rudolf Hanzl (Fagott) das ''Wiener Oktett''.
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Gemeinsam mit Philipp Matheis (2. Violine), Gunther Breitenbach (Viola) und Nikolaus Hübner (Violoncello) bildete er das ''Boskovsky-Quartett'', sowie mit Johann Krump (Kontrabass), seinem Bruder [[Alfred Boskovsky]] (Klarinette), Josef Veleba (Horn) und Rudolf Hanzl (Fagott) das ''Wiener Oktett''.
    
Boskovsky war auch ein bekannter [[Wolfgang Amadé Mozart|Mozart]]-Interpret. Mit der Pianistin Lili Kraus spielte er alle Sonaten für Violine und Klavier und mit Lili Kraus und Nikolaus Hübner sämtliche Trios für Violine, Klavier und Cello ein. Mit den Wiener Philharmonikern unter Wilhelm Furtwängler nahm er das Brahms Doppelkonzert a-Moll op. 102 auf.
 
Boskovsky war auch ein bekannter [[Wolfgang Amadé Mozart|Mozart]]-Interpret. Mit der Pianistin Lili Kraus spielte er alle Sonaten für Violine und Klavier und mit Lili Kraus und Nikolaus Hübner sämtliche Trios für Violine, Klavier und Cello ein. Mit den Wiener Philharmonikern unter Wilhelm Furtwängler nahm er das Brahms Doppelkonzert a-Moll op. 102 auf.
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