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Hans Koppler erhielt am 27. Jänner [[1455]] einen Wappenbrief d. d. Neustadt von [[Kaiser Friedrich III.]] [http://books.google.com/books?ei=mxdhTKHANIm74AbX-cCyCg&ct=result&hl=de&id=1E1mAAAAMAAJ&dq=wappen+koppler&q=koppler#search_anchor]
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[[1458]] erwarb er von den Geschwistern Georg, Martin und Scolastica Schaurer das Leibgedinge auf dem Haus [[Getreidegasse]] 43/[[Sigmundsplatz]] 3, das er [[1468]] an den Spitalmeister Andre Swaiger veräußerte. Daneben scheint er noch als Besitzer des Hauses [[Judengasse]] 10 und des [[1466]] von Anna Lampotinger erworbenen Gutes Khindhausen bei [[Tittmoning]] auf.  
 
[[1458]] erwarb er von den Geschwistern Georg, Martin und Scolastica Schaurer das Leibgedinge auf dem Haus [[Getreidegasse]] 43/[[Sigmundsplatz]] 3, das er [[1468]] an den Spitalmeister Andre Swaiger veräußerte. Daneben scheint er noch als Besitzer des Hauses [[Judengasse]] 10 und des [[1466]] von Anna Lampotinger erworbenen Gutes Khindhausen bei [[Tittmoning]] auf.  
    
In seinem Testament bedingte er [[Hans Elsenheimer]], Kaspar Laubinger und Wolfgang Faust mit einer festgelegten Summe von vier bis fünf Pfund zur Stiftung eines Jahrtages für sein und seiner Vorfahren Seelenheil. Drei Jahre nach seinem Ableben wurden diese Bestimmungen erfüllt. Für den Jahrtag und wohltätige Zwecke wurden Gülten (Pfandrechte) auf die Häuser Judengasse 10 und Getreidegasse 43 und die Einnahmen des Gutes Khindhausen an das Spital gegeben, wobei das Pfandrecht auf dem Haus in der Getreidegasse erst nach dem Tod seiner Witwe fällig wurde.  
 
In seinem Testament bedingte er [[Hans Elsenheimer]], Kaspar Laubinger und Wolfgang Faust mit einer festgelegten Summe von vier bis fünf Pfund zur Stiftung eines Jahrtages für sein und seiner Vorfahren Seelenheil. Drei Jahre nach seinem Ableben wurden diese Bestimmungen erfüllt. Für den Jahrtag und wohltätige Zwecke wurden Gülten (Pfandrechte) auf die Häuser Judengasse 10 und Getreidegasse 43 und die Einnahmen des Gutes Khindhausen an das Spital gegeben, wobei das Pfandrecht auf dem Haus in der Getreidegasse erst nach dem Tod seiner Witwe fällig wurde.  
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[[1455]] und [[1466]] wurde er weitere Male als Zeuge zweier Urkunden genannt, [[1458]] musste er Streitigkeiten mit anderen Schmieden vor dem Stadtgericht austragen, wo er auch einmal als Geschworener tätig war. [[1460]] verklagte er die Witwe seines Bruders, [[1469]] die Erben des Jorg Aichinger und [[1473]] die Erben seines Sohnes Hans wegen Schulden. [[1471]]/[[1472|72]] trug er ein weiteres Mal eine Auseinandersetzung mit einem Schmiedegesellen vor dem Stadtgericht aus.  
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[[1455]] und [[1466]] wurde er weitere Male als Zeuge zweier Urkunden genannt, [[1458]] musste er Streitigkeiten mit anderen Schmieden vor dem Stadtgericht austragen, wo er auch einmal als Geschworener tätig war. [[1460]] verklagte er die Witwe seines Bruders, [[1469]] die Erben des Jorg Aichinger und [[1473]] die Erben seines Sohnes Hans wegen Schulden. [[1471]]/[[1472|72]] trug er ein weiteres Mal eine Auseinandersetzung mit einem Schmiedegesellen vor dem Stadtgericht aus.
    
===Amtszeiten als Bürgermeister===
 
===Amtszeiten als Bürgermeister===
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