Die Ausschreibung war für die Pinzgauerin ein Wink des Himmels. "Jeder, der die Chance bekommt, sollte etwas für die Gesellschaft tun", sagt Kornberger-Scheuch. Sie habe nur darauf gewartet, nach mehreren Stationen in der Privatwirtschaft wieder im Sozialbereich arbeiten zu können. Dort war sie bereits in Linz tätig, als Geschäftsführerin des Vereins ''I. S. I. Streetwork – mobile Jugendarbeit''. | Die Ausschreibung war für die Pinzgauerin ein Wink des Himmels. "Jeder, der die Chance bekommt, sollte etwas für die Gesellschaft tun", sagt Kornberger-Scheuch. Sie habe nur darauf gewartet, nach mehreren Stationen in der Privatwirtschaft wieder im Sozialbereich arbeiten zu können. Dort war sie bereits in Linz tätig, als Geschäftsführerin des Vereins ''I. S. I. Streetwork – mobile Jugendarbeit''. |