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Hufler besuchte von 1925 bis 1929 die [[Volksschule Böckstein|Volksschule]] in [[Böckstein]] – deren Direktor sein Vater [[Anton Hufler]] war –, dann die [[Neue Mittelschule Bad Hofgastein|Hauptschule Bad Hofgastein]], schließlich von [[1933]] bis [[1938]] die [[Salzburger Lehrerbildungsanstalt|Bundeslehrerbildungsanstalt]] in [[Salzburg]]. Von [[1939]] bis [[1945]] leistete er [[Deutsche Wehrmacht|Kriegsdienst]].
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Hufler besuchte von 1925 bis 1929 die [[Volksschule Böckstein|Volksschule]] in [[Böckstein]] – deren Direktor sein Vater [[Anton Hufler]] war –, dann die [[Neue Mittelschule Bad Hofgastein|Hauptschule Bad Hofgastein]], schließlich von [[1933]] bis [[1938]] die [[Salzburger Lehrerbildungsanstalt|Bundeslehrerbildungsanstalt]] in der [[Stadt Salzburg]]. Von [[1939]] bis [[1945]] leistete er [[Deutsche Wehrmacht|Kriegsdienst]].
    
Von 1945 bis [[1971]] war er Hauptschullehrer in Mittersill. Bereits von [[1946]] bis [[1949]] war er provisorischer Schulleiter der ''Hauptschule Mittersill''. Danach  weiterhin, also insgesamt 25 Jahre lang, Schulleiter der [[1971]] aufgelösten kaufmännischen und gewerblichen ''Berufschule des Oberpinzgaus''. Nach Auflösung der Oberpinzgauer Berufsschule war er von 1971 bis [[1978]] erneut Direktor der Hauptschule Mittersill.
 
Von 1945 bis [[1971]] war er Hauptschullehrer in Mittersill. Bereits von [[1946]] bis [[1949]] war er provisorischer Schulleiter der ''Hauptschule Mittersill''. Danach  weiterhin, also insgesamt 25 Jahre lang, Schulleiter der [[1971]] aufgelösten kaufmännischen und gewerblichen ''Berufschule des Oberpinzgaus''. Nach Auflösung der Oberpinzgauer Berufsschule war er von 1971 bis [[1978]] erneut Direktor der Hauptschule Mittersill.