Paulitsch war bei seiner Ernennung bereits 67 Jahre alt, damit hatte er nur wenig Zeit in seiner Diözese zu wirken. Da er ein verschuldetes Bistum übernahm, war sein Hauptbestreben, die finanzielle Lage zu verbessern. Auch als er 1826 erkrankte ließ er sich am Krankenbett über die Amtsangelegenheiten am Laufenden halten. Am 4. Jänner 1827 starb er und wurde auf dem Klagenfurter Friedhof St. Ruprecht in der Grabstätte des Domkapitels begraben. Er vermachte fast sein ganzes Vermögen Armen und Waisen seines Bistums. | Paulitsch war bei seiner Ernennung bereits 67 Jahre alt, damit hatte er nur wenig Zeit in seiner Diözese zu wirken. Da er ein verschuldetes Bistum übernahm, war sein Hauptbestreben, die finanzielle Lage zu verbessern. Auch als er 1826 erkrankte ließ er sich am Krankenbett über die Amtsangelegenheiten am Laufenden halten. Am 4. Jänner 1827 starb er und wurde auf dem Klagenfurter Friedhof St. Ruprecht in der Grabstätte des Domkapitels begraben. Er vermachte fast sein ganzes Vermögen Armen und Waisen seines Bistums. |