| − | Auf Betreiben Kaiser [[Friedrich I. Barbarossa|Barbarossa]]s wurde Heinrich am [[Immerwährender Reichstag in Regensburg|Regensburger Hoftag]] von dem dort anwesenden Salzburg Klerus gemeinsam mit den [[Ministerialen]] im [[Mai]] [[1174]] zum [[Erzbischof|Gegenerzbischof]] in [[Salzburg]] gewählt. Er konnte den unbeliebten Vorgänger Adalbert aus Salzburg vertreiben, ein militärischer Angriff Adalberts auf Salzburg bleib erfolglos. Der Papst unterstützte allerdings weiter Adalbert und auch die Mönche von [[St. Peter]] hielten weiter zu ihm. Nach der Niederlage Kaiser Friedrichs Barbarossa im Jahr 1176 in der Schlacht von Legnano musste sich der Kaiser mit dem Papst aussöhnen und ihn als rechtmäßig anerkennen. Die Salzburger Prälaten wählten nun in [[Venedig]] - vom Papst dazu ausdrücklich ermächtigt - im Jahr [[1177]] [[Konrad III. von Wittelsbach|Konrad von Wittelsbach]] zum Erzbischof. Adalbert zog sich auf seine Probstei Melnik zurück, behielt aber weiter den Titel eines Erzbischofs. [[1178]] wurde er bis zu seinem Lebensende [[Bischof von Brixen]]. Nach der Übernahme des erzbischöflichen Amtes in Mainz durch Konrad von Wittelsbach wurde auf Kaiserlichen Befehl 1183 Adalbert erneut zum Erzbischof gewählt. | + | Auf Betreiben Kaiser [[Friedrich I. Barbarossa|Barbarossa]]s wurde Heinrich am [[Immerwährender Reichstag in Regensburg|Regensburger Hoftag]] von dem dort anwesenden Salzburg Klerus gemeinsam mit den [[Ministerialen]] im [[Mai]] [[1174]] zum [[Erzbischof|Gegenerzbischof]] in der [[Stadt Salzburg]] gewählt. Er konnte den unbeliebten Vorgänger Adalbert aus Salzburg vertreiben, ein militärischer Angriff Adalberts auf Salzburg bleib erfolglos. Der Papst unterstützte allerdings weiter Adalbert und auch die Mönche von [[St. Peter]] hielten weiter zu ihm. Nach der Niederlage Kaiser Friedrichs Barbarossa im Jahr 1176 in der Schlacht von Legnano musste sich der Kaiser mit dem Papst aussöhnen und ihn als rechtmäßig anerkennen. Die Salzburger Prälaten wählten nun in [[Venedig]] - vom Papst dazu ausdrücklich ermächtigt - im Jahr [[1177]] [[Konrad III. von Wittelsbach|Konrad von Wittelsbach]] zum Erzbischof. Adalbert zog sich auf seine Probstei Melnik zurück, behielt aber weiter den Titel eines Erzbischofs. [[1178]] wurde er bis zu seinem Lebensende [[Bischof von Brixen]]. Nach der Übernahme des erzbischöflichen Amtes in Mainz durch Konrad von Wittelsbach wurde auf Kaiserlichen Befehl 1183 Adalbert erneut zum Erzbischof gewählt. |