Nach dem Studium der Germanistik und Theologie in Salzburg war Cornelius Hell 1984 bis 1986 Lektor für deutsche Sprache und österreichische Literatur an der Universität Vilnius. Danach war er Verlagslektor im [[Otto Müller Verlag|Otto-Müller-Verlag]] Salzburg und Leiter des Literaturforums [[Leselampe]] in Salzburg. 1992 bis 2005 war er Lehrbeauftragter an der [[Universität Mozarteum]] in Salzburg, danach erhielt er noch Lehraufträge an den Universitäten Wien, Salzburg und Klagenfurt. 2002 bis 2008 war Hell Leiter des Feuilletons in der Wochenzeitung Die Furche. Als Autor ist er für mehr als 200 Sendungen für den [[ORF]] und den Bayerischen Rundfunk verantwortlich. Dazu kommt noch seine Tätigkeit als Juror der ORF-Bestenliste und regelmäßiger Mitarbeiter der Zeitschrift Literatur und Kritik. Als Übersetzer widmete er sich besonders der [[Litauen|litauischen Literatur]]. | Nach dem Studium der Germanistik und Theologie in Salzburg war Cornelius Hell 1984 bis 1986 Lektor für deutsche Sprache und österreichische Literatur an der Universität Vilnius. Danach war er Verlagslektor im [[Otto Müller Verlag|Otto-Müller-Verlag]] Salzburg und Leiter des Literaturforums [[Leselampe]] in Salzburg. 1992 bis 2005 war er Lehrbeauftragter an der [[Universität Mozarteum]] in Salzburg, danach erhielt er noch Lehraufträge an den Universitäten Wien, Salzburg und Klagenfurt. 2002 bis 2008 war Hell Leiter des Feuilletons in der Wochenzeitung Die Furche. Als Autor ist er für mehr als 200 Sendungen für den [[ORF]] und den Bayerischen Rundfunk verantwortlich. Dazu kommt noch seine Tätigkeit als Juror der ORF-Bestenliste und regelmäßiger Mitarbeiter der Zeitschrift Literatur und Kritik. Als Übersetzer widmete er sich besonders der [[Litauen|litauischen Literatur]]. |