Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] verbrachte er 22 Monate in französischer Haft, da ihm Verschleppung von Franzosen zur Zwangsarbeit sowie die Demontage von Peugeot-Werken vorgeworfen wurde. Wie sein Schwiegervater kam er jedoch frei. An dem Vertrag zwischen dem Volkswagenwerk und der Porsche-Konstruktionen-Ges.m.b.H., der am [[17. September]] [[1948]] in [[Bad Reichenhall]] geschlossen wurde, war er wieder involviert. Porsche verzichtete auf die zuvor bestehende Generalbeauftragung für alle VW-Entwicklungsarbeiten. Mit den Lizenzgebühren sowie Generalvertretungsrechten war die finanzielle Basis für die neue Autofabrik [[Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG]] und die Handelsgesellschaft [[Porsche Holding]] gelegt worden. | Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] verbrachte er 22 Monate in französischer Haft, da ihm Verschleppung von Franzosen zur Zwangsarbeit sowie die Demontage von Peugeot-Werken vorgeworfen wurde. Wie sein Schwiegervater kam er jedoch frei. An dem Vertrag zwischen dem Volkswagenwerk und der Porsche-Konstruktionen-Ges.m.b.H., der am [[17. September]] [[1948]] in [[Bad Reichenhall]] geschlossen wurde, war er wieder involviert. Porsche verzichtete auf die zuvor bestehende Generalbeauftragung für alle VW-Entwicklungsarbeiten. Mit den Lizenzgebühren sowie Generalvertretungsrechten war die finanzielle Basis für die neue Autofabrik [[Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG]] und die Handelsgesellschaft [[Porsche Holding]] gelegt worden. |