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Textersetzung - „in Salzburg“ durch „in der Stadt Salzburg
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[[Datei:Albert Strasser Mineralienmesse Sbg.jpg|thumb|Albert Strasser Mineralienmesse Sbg]]
'''Albert Strasser''' (* [[1934]] in [[Salzburg]]) ist ein Autodidakt, der zum herausragenden [[Mineralien]]-Experten wurde.
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'''Albert Strasser''' (* [[1934]] in der [[Stadt Salzburg]]) ist ein Autodidakt, der zum herausragenden [[Mineralien]]-Experten wurde.
    
==Lebensweg==
 
==Lebensweg==
Albert Strasser beschreibt seinen ersten Kontakt mit den Steinen so: „''Knapp nachdem ich [[1934]] in [[Salzburg]] in die Welt gesetzt wurde, knirschten in meinem Mund Schneckengehäuse (rezente) und Kieselsteine, die ich unbeobachtet auf dem Weg im Garten fand. Das war der erste Kontakt mit den Steinen.''“  
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Albert Strasser beschreibt seinen ersten Kontakt mit den Steinen so: „''Knapp nachdem ich [[1934]] in der [[Stadt Salzburg]] in die Welt gesetzt wurde, knirschten in meinem Mund Schneckengehäuse (rezente) und Kieselsteine, die ich unbeobachtet auf dem Weg im Garten fand. Das war der erste Kontakt mit den Steinen.''“  
    
Albert Strasser sieht sich selbst als eng mit der Natur und mit den Bergen verbunden. Die Begeisterung für die Steine vermittelte ihm sein Vater, auch er nicht „vom Fach“, sondern ein einfacher Handwerker. Albert Strasser begleitete seinen Vater von Kind an bei dessen Gebirgstouren, die vor allem in die [[Hohe Tauern|Tauerntäler]] führten. Im Rahmen dieser Bergtouren mit bis zu 16-stündigen Tagesmärschen sammelte Albert Strasser praktisch nebenbei Mineralien. Bereits nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] brachte er in die Schule selbst gefundenes Anschauungsmaterial mit, da das Lehrmittelkabinett zerbombt war.
 
Albert Strasser sieht sich selbst als eng mit der Natur und mit den Bergen verbunden. Die Begeisterung für die Steine vermittelte ihm sein Vater, auch er nicht „vom Fach“, sondern ein einfacher Handwerker. Albert Strasser begleitete seinen Vater von Kind an bei dessen Gebirgstouren, die vor allem in die [[Hohe Tauern|Tauerntäler]] führten. Im Rahmen dieser Bergtouren mit bis zu 16-stündigen Tagesmärschen sammelte Albert Strasser praktisch nebenbei Mineralien. Bereits nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] brachte er in die Schule selbst gefundenes Anschauungsmaterial mit, da das Lehrmittelkabinett zerbombt war.