Albert Strasser sieht sich selbst als eng mit der Natur und mit den Bergen verbunden. Die Begeisterung für die Steine vermittelte ihm sein Vater, auch er nicht „vom Fach“, sondern ein einfacher Handwerker. Albert Strasser begleitete seinen Vater von Kind an bei dessen Gebirgstouren, die vor allem in die [[Hohe Tauern|Tauerntäler]] führten. Im Rahmen dieser Bergtouren mit bis zu 16-stündigen Tagesmärschen sammelte Albert Strasser praktisch nebenbei Mineralien. Bereits nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] brachte er in die Schule selbst gefundenes Anschauungsmaterial mit, da das Lehrmittelkabinett zerbombt war. | Albert Strasser sieht sich selbst als eng mit der Natur und mit den Bergen verbunden. Die Begeisterung für die Steine vermittelte ihm sein Vater, auch er nicht „vom Fach“, sondern ein einfacher Handwerker. Albert Strasser begleitete seinen Vater von Kind an bei dessen Gebirgstouren, die vor allem in die [[Hohe Tauern|Tauerntäler]] führten. Im Rahmen dieser Bergtouren mit bis zu 16-stündigen Tagesmärschen sammelte Albert Strasser praktisch nebenbei Mineralien. Bereits nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] brachte er in die Schule selbst gefundenes Anschauungsmaterial mit, da das Lehrmittelkabinett zerbombt war. |