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Dr. '''Eugen Schmitz''' (* [[12. Juli]] [[1882]] in Neuburg an der Donau, [[Bayern]]; † [[10. Juli]] [[1959]] in Leipzig, [[Deutschland]]), war ein Komponist, Cellist, Pianist, Musikpädagoge und Direktor des [[Internationale Stiftung Mozarteum|Mozarteums]].
== Leben ==
Nach seiner Reifeprüfung am Humanistischen Gymnasium in Regensburg studierte Eugen Schmitz zunächst Rechtswissenschaft, wechselte aber bald zur Musikwissenschaft, die er [[1905]] ''summa cum laude'' abschloss. Außerdem absolvierte er an der Königlichen Akademie der Tonkunst in München ein Komposition-Studium. [[1910]] habilitierte er sich an der Universität München und war seitdem Privatdozent an der Universität München, Musiklehrer, Musikwissenschaftler und Musikkritiker bei der ''Allgemeinen Zeitung'' und der ''Münchner Zeitung''.
Am [[15. Mai]] [[1914]] wurde er in Nachfolge von [[Robert Hirschfeld]] für ein Jahr ins Direktorium des [[Universität Mozarteum|Salzburger Mozarteums]] berufen.
[[1915]] übersiedelte er nach Dresden, [[Deutschland|Sachsen]], wo er Musikredakteur der ''Dresdner Nachrichten'' und Professor für Musikwissenschaft an der Technischen Hochschule Dresden wurde sowie seit 1924 am Konservatorium lehrte. Von 1939 bis zu seinem Ableben 1959 leitete er die Musikbibliothek Peters in Leipzig.
== Quellen ==
* [[Susanna Ihninger-Lehnfeld|Inhinger-Lehnfeld, Susanna]]: ''Eugen Schmitz - ein kurzes Gastspiel in Salzburg'', in: [[Julia Hinterberger]] (Hrsg.): ''Von der Musikschule zum Konservatorium. Das Mozarteum 1841–1922'': Wien (Hollitzer) 2017, S. 367ff.
<references/>
{{SORTIERUNG:Schmitz, Eugen}}
[[Kategorie:Person]]
[[Kategorie:Person (Geschichte)]]
[[Kategorie:Person (Kunst)]]
[[Kategorie:Person (Musik)]]
[[Kategorie:Person (Bildung)]]
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]
[[Kategorie:Bildung]]
[[Kategorie:Lehrer]]
[[Kategorie:Direktor]]
[[Kategorie:Zuagroaste]]
[[Kategorie:Bayern]]
[[Kategorie:Deutschland]]
[[Kategorie:Geboren 1882]]
[[Kategorie:Gestorben 1959]]