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Er war Gründungsmitglied der [[Trachtenmusikkapelle Goldegg|Musikkapelle Goldegg]], deren Leitung er während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] provisorisch übernahm. Von [[1919]] bis [[1931]] war er [[Christlichsoziale Partei|christlich-sozialer]] Bürgermeister der Gemeinde Goldeggweng. Bis zum Anschluss im März 1938 war Kößner Funktionär der Vaterländischen Front.
 
Er war Gründungsmitglied der [[Trachtenmusikkapelle Goldegg|Musikkapelle Goldegg]], deren Leitung er während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] provisorisch übernahm. Von [[1919]] bis [[1931]] war er [[Christlichsoziale Partei|christlich-sozialer]] Bürgermeister der Gemeinde Goldeggweng. Bis zum Anschluss im März 1938 war Kößner Funktionär der Vaterländischen Front.
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Seit [[1910]] war er verheiratet mit Therese, geborene Holzmann (* 2. Dezember 1880 in [[Pfarrwerfen]]; † November [[1944]]), die ihm einen Sohn schenkte:
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Seit [[1910]] war er verheiratet mit Therese, geborene Holzmann (* 2. Dezember 1880 in [[Pfarrwerfen]]; † November [[1944]]). Ihr einziger Sohn [[Georg Kößner (NS-Opfer)|Georg Jakob]] (* [[30. Juli]] [[1919]])<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/goldegg/TFBVII/?pg=12 Taufbuch der Pfarre Goldegg, Band VII, S. 8.]</ref>, wurde am [[8. März]] [[1945]] in [[Glanegg]] hingerichtet.
[[Georg Kößner (NS-Opfer)|Georg Jakob]] (* [[30. Juli]] [[1919]]<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/goldegg/TFBVII/?pg=12 Taufbuch der Pfarre Goldegg, Band VII, S. 8.]</ref>; † [hingerichtet] am [[8. März]] [[1945]] in [[Glanegg]]).
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Um den Kriegseinsatz seines Sohnes in der [[Deutsche Wehrmacht|Wehrmacht]] zu verhindern, verursachte er ihm zunächst [[1943]] einen Beinbruch und unterstützte ihn bei seiner [[SS-Todesschwadron jagte Deserteure am Böndlsee|Desertation]] so weit er konnte. Allerdings wurde er daraufhin am [[2. Juli]] [[1944]] inhaftiert und am [[11. August]] 1944 in das [[KZ Dachau|Konzentrationslager Dachau]] verbracht. Dort wurde er im Mai [[1945]] durch [[USA|amerikanische]] Truppen befreit und kehrte nach Goldegg-Weng zurück.
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Um den Kriegseinsatz seines Sohnes in der [[Deutsche Wehrmacht|Wehrmacht]] zu verhindern, verursachte er ihm zunächst [[1943]] einen Beinbruch und unterstützte ihn bei seiner [[SS-Todesschwadron jagte Deserteure am Böndlsee|Desertation]] so weit er konnte. Allerdings wurde er daraufhin am [[2. Juli]] [[1944]] inhaftiert und am [[11. August]] 1944 in das [[KZ Dachau|Konzentrationslager Dachau]] verbracht. Nach der Befreiung des Lagers durch [[USA|amerikanische]] Truppen im Mai [[1945]] kehrte er nach Goldegg-Weng zurück.
    
Dort heiratete Kößner am [[21. Mai]] [[1951]] in zweiter Ehe Barbara, geborene Holzmann, die Schwester seiner verstorbenen Frau.
 
Dort heiratete Kößner am [[21. Mai]] [[1951]] in zweiter Ehe Barbara, geborene Holzmann, die Schwester seiner verstorbenen Frau.
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[[Kategorie:Goldegg]]
 
[[Kategorie:Goldegg]]
 
[[Kategorie:Geboren 1877]]
 
[[Kategorie:Geboren 1877]]
[[Kategorie:Geboren 1921]]
   
[[Kategorie:Gestorben 1962]]
 
[[Kategorie:Gestorben 1962]]
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