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| | == Bosna ist ein Imbiss, der vom Balkan stammt == | | == Bosna ist ein Imbiss, der vom Balkan stammt == |
| − | So geschrieben, stimmt die Information nicht. [[Bosna]] ist ein Imbiss, der ''in Salzburg entstanden'' ist. Ursprünglich hieß er einer Legende zufolge angeblich ''Nadinizer'' und weil das für die Salzburger schwer zu merken war nannte sie der Gründer des Bosna-Stands angeblich ''Bosa''. Doch der Schildermaler schrieb angeblich irrtümlich ''Bos'''n'''a''. Soweit die Legende. Das Wort Bosna dürfte vielleicht doch auf das Land Bosnien zurückzuführen sein. Das Wort sollte mit stark gewürzten und scharfen Speisen des Balkanlandes in Verbindung stehen. | + | So geschrieben, stimmt die Information nicht. [[Bosna]] ist ein Imbiss, der ''in Salzburg entstanden'' ist. Ursprünglich hieß er einer Legende zufolge angeblich ''Nadinizer'' und weil das für die Salzburger schwer zu merken war nannte sie der Gründer des Bosna-Stands angeblich ''Bosa''. Doch der Schildermaler schrieb angeblich irrtümlich ''Bos'''n'''a''. Soweit die Legende. Das Wort Bosna dürfte vielleicht doch auf das Land [[Bosnien]] zurückzuführen sein. Das Wort sollte mit stark gewürzten und scharfen Speisen des Balkanlandes in Verbindung stehen. |
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| | == Franz Xaver Gruber spielte nie Gitarre == | | == Franz Xaver Gruber spielte nie Gitarre == |
| − | [[Datei:F. X. Gruber u. Joseph Mohr-Darstellung neben der Stille Nacht-Kapelle in Oberndorf.jpg|thumb| [[Franz Xaver Gruber]] und [[Joseph Mohr]]-Darstellung von [[Josef Mühlbacher]] neben der [[Stille Nacht Kapelle]] in [[Oberndorf bei Salzburg]]]] | + | [[Datei:F. X. Gruber u. Joseph Mohr-Darstellung neben der Stille Nacht-Kapelle in Oberndorf.jpg|thumb| [[Franz Xaver Gruber]] und [[Joseph Mohr]]-Darstellung von [[Josef Mühlbacher]] neben der [[Stille Nacht Kapelle]] in [[Oberndorf bei Salzburg]].]] |
| − | Die fehlerhafte [[Franz Xaver Gruber]] und [[Joseph Mohr]]-Darstellung von [[Josef Mühlbacher]] neben der [[Stille Nacht Kapelle]] in [[Oberndorf bei Salzburg]]: Gruber spielte niemals Gitarre - diese spielte Mohr. Dies ist in mehreren Quellen belegt.<ref>Quelle [[Stille Nacht. Das Buch zum Lied.]]</ref> | + | Die fehlerhafte [[Franz Xaver Gruber]] und [[Joseph Mohr]]-Darstellung von [[Josef Mühlbacher]] neben der [[Stille Nacht Kapelle]] in [[Oberndorf bei Salzburg]]: Gruber spielte niemals Gitarre - diese spielte Mohr. Dies ist in mehreren Quellen belegt.<ref>Quelle [[Stille Nacht. Das Buch zum Lied.]]</ref> Möglicherweise brachte der Enkel von Gruber, [[Professor|Prof]]. [[Felix Gruber (junior)|Felix Gruber]] dieses Gerücht auf, da er zeitgenössischen Berichten nach mit '' zur Laute seines Großvaters'' beim [[Singen am Grubergrab]] zitiert wird. |
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| | == Alle Salzburger Erzbischöfen waren zum Zeitpunkt ihrer Wahl Bischöfe == | | == Alle Salzburger Erzbischöfen waren zum Zeitpunkt ihrer Wahl Bischöfe == |
| − | Diese Aussage ist richtig. Es gab im Mittelalter allerdings für wenige Wochen einen Erzbischof, der erst nach seiner Wahl die Bischofsweihe erhielt. Probst [[Burkhart I. von Ziegenhain]], der am [[25. Februar]] [[1247]] zum Erzbischof von Salzburg gewählt, wurde aber erst am [[6. März]] in Lyon, [[Frankreich]], zum Bischof geweiht. Nachfolgend hat er durch seinen frühen Tod sein Amt aber nie tatsächlich angetreten. | + | Diese Aussage ist nicht ganz richtig. Denn es gab im [[Mittelalter]] für wenige Wochen einen [[Erzbischof]], der erst nach seiner Wahl die Bischofsweihe erhielt. Probst [[Burkhart I. von Ziegenhain]], der am [[25. Februar]] [[1247]] zum Erzbischof von [[Erzbistum Salzburg|Salzburg]] gewählt, wurde aber erst am [[6. März]] in Lyon, [[Frankreich]], zum Bischof geweiht. Nachfolgend hatte er durch seinen frühen Tod sein Amt aber nie tatsächlich angetreten. |
| − | Erzbischof-Administrator [[Philipp von Spanheim]], der Nachfolger von Burkhart I. von Ziegenhain war zwar Priester, ließ sich - wie einige wenige andere Geistiliche auch - aber nicht zum Bischof weihen, weil mit der Annahme der höheren Weihen ex lege ein Verzicht auf den Titel des Herzogs von Kärnten (oder auf andere ähnliche Titel) verbunden gewesen wäre<ref name="Erzbischof">Quellen - die Beiträge über die beiden Erzbischöfe im Salzburgwiki</ref>. | + | |
| | + | Erzbischof-[[Administrator (Katholische Kirche)|Administrator]] [[Philipp von Spanheim]], der Nachfolger von Burkhart I. von Ziegenhain war zwar Priester, ließ sich - wie einige wenige andere Geistliche auch - aber nicht zum Bischof weihen, weil mit der Annahme der höheren Weihen ex lege ein Verzicht auf den Titel des Herzogs von Kärnten (oder auf andere ähnliche Titel) verbunden gewesen wäre<ref name="Erzbischof">Quellen - die Beiträge über die beiden Erzbischöfe im Salzburgwiki</ref>. |
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| | == Alexander von Humboldts angeblicher Ausspruch über Salzburg == | | == Alexander von Humboldts angeblicher Ausspruch über Salzburg == |
| − | '' ... Die Gegenden von Konstantinopeln Neapel und '''Salzburg''' gehören zu den schönsten '''Städten''' der Welt'' | + | '' ... Die Gegenden von Konstantinopel, Neapel und '''Salzburg''' gehören zu den schönsten '''Städten''' der Welt'' |
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| | Zweifelsohne bereiste [[Alexander von Humboldt]] viele Orte auf der Welt. Der Ruhm des Weltreisenden führte dazu, dass viele Städte Humboldt gerne mit ihrer Heimat in Verbindung brachte. Die Verfasser von Reiseführern und Ortschroniken haben vielfach behauptet, der berühmten Naturforscher hätte lobende Bemerkungen über ihre Stadt oder deren Umgebung gemacht. Humboldt habe beispielsweise angeblich Koblenz als „eine der schönst gelegenen Städte der Welt“ gesehen, ist eine solche Vermutung, da es keine Aufzeichnungen von Humboldt selbst dazu gibt. Bad Honnef soll Humboldt angeblich als das „Deutsche“ oder das „Rheinische Nizza“ bezeichnet haben. Bad Füssing, so kann man in späteren Publikationen lesen, habe Humboldt angeblich „eine der sieben schönsten Städte der Welt“ genannt. | | Zweifelsohne bereiste [[Alexander von Humboldt]] viele Orte auf der Welt. Der Ruhm des Weltreisenden führte dazu, dass viele Städte Humboldt gerne mit ihrer Heimat in Verbindung brachte. Die Verfasser von Reiseführern und Ortschroniken haben vielfach behauptet, der berühmten Naturforscher hätte lobende Bemerkungen über ihre Stadt oder deren Umgebung gemacht. Humboldt habe beispielsweise angeblich Koblenz als „eine der schönst gelegenen Städte der Welt“ gesehen, ist eine solche Vermutung, da es keine Aufzeichnungen von Humboldt selbst dazu gibt. Bad Honnef soll Humboldt angeblich als das „Deutsche“ oder das „Rheinische Nizza“ bezeichnet haben. Bad Füssing, so kann man in späteren Publikationen lesen, habe Humboldt angeblich „eine der sieben schönsten Städte der Welt“ genannt. |
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| | Wie [[Robert Hoffmann (Historiker)|Robert Hoffmann]], der Autor der Quelle dieses Beitrags, weiter anmerkt, gab es noch weitere Skurrilitäten mit dem phantasievollen Umgang mit Humboldt in Salzburg. | | Wie [[Robert Hoffmann (Historiker)|Robert Hoffmann]], der Autor der Quelle dieses Beitrags, weiter anmerkt, gab es noch weitere Skurrilitäten mit dem phantasievollen Umgang mit Humboldt in Salzburg. |
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| − | * [[Schloss Mönchstein|Hotel Schloss Mönchstein]] bezeichnet sich selbst als das „bezauberndste Stadthotel der Welt“. Aber es behauptet auch, dass sich der „Poet“ Alexander von Humboldt voll des Lobes über dieses „Stück Paradies“ im Herzen Salzburgs geäußert habe<ref>zu seiner Zeit war es aber noch kein Hotel, sondern befand sich im Privatbesitz. Ob der Besitzer Humboldt zu einem Besuch eingeladen hatte, ist nicht belegt</ref>. So findet sich Humboldt zusammen mit Kaiserin Katharina von Russland<ref>nicht die „Große“, Anmerkung von Robert Hoffmann</ref>, Dr. Kurt Waldheim, [[Luciano Pavarotti]] und Peter Ustinov auf der Liste der prominenten (angeblichen) Gäste des Hauses. Und als letztes sei aus der Eröffnungsrede des früheren Verkehrsministers Caspar Einem anlässlich eines Treffens der „European air transport industry“ im April 1999 zitiert: ''„Nun da Sie sich in Salzburg versammelt haben, sollten Sie diese Stadt auch genießen. Salzburg wurde von einem berühmten Reisenden als eine der drei schönsten Städte dieser Erde bezeichnet; die anderen waren '''Venedig und Rio de Janeiro'''. Alexander von Humboldt hat dies im späten 18. Jahrhundert niedergeschrieben, als Globalisierung noch unbekannt war, als von Luftfahrt noch keine Rede war und Persönlichkeiten wie Sie noch die Zeit hatten, sich etwas anderes anzuschauen als Flughäfen, Hotels und Konferenzzentren“.''<ref>Quelle [[Datei:Humboldt Legende.pdf]] "Die Entstehung einer Legende" von [[Robert Hoffmann (Historiker)|Robert Hoffmann]]</ref>
| + | Das [[Schloss Mönchstein|Hotel Schloss Mönchstein]] bezeichnet sich selbst als das „bezauberndste Stadthotel der Welt“. Aber es behauptet auch, dass sich der „Poet“ Alexander von Humboldt voll des Lobes über dieses „Stück Paradies“ im Herzen Salzburgs geäußert habe - zu seiner Zeit war es aber noch kein Hotel, sondern befand sich im Privatbesitz. Ob der Besitzer Humboldt zu einem Besuch eingeladen hatte, ist nicht belegt. So findet sich Humboldt zusammen mit Kaiserin Katharina von Russland<ref>nicht die „Große“, Anmerkung von Robert Hoffmann</ref>, Dr. Kurt Waldheim, [[Luciano Pavarotti]] und Peter Ustinov auf der Liste der prominenten (angeblichen) Gäste des Hauses. |
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| | + | Und als letztes sei aus der Eröffnungsrede des früheren Verkehrsministers Caspar Einem anlässlich eines Treffens der „''European air transport industry''“ im April [[1999]] zitiert: „''Nun da Sie sich in Salzburg versammelt haben, sollten Sie diese Stadt auch genießen. Salzburg wurde von einem berühmten Reisenden als eine der drei schönsten Städte dieser Erde bezeichnet; die anderen waren '''Venedig und Rio de Janeiro'''. Alexander von Humboldt hat dies im späten [[18. Jahrhundert]] niedergeschrieben, als Globalisierung noch unbekannt war, als von Luftfahrt noch keine Rede war und Persönlichkeiten wie Sie noch die Zeit hatten, sich etwas anderes anzuschauen als Flughäfen, Hotels und Konferenzzentren.''“<ref>Quelle [[Datei:Humboldt Legende.pdf]] "Die Entstehung einer Legende" von [[Robert Hoffmann (Historiker)|Robert Hoffmann]]</ref> |
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| | == Konstanze Mozart: Tafel mit vier Irrtümern == | | == Konstanze Mozart: Tafel mit vier Irrtümern == |
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| | == Salzburger Erzbischöfe == | | == Salzburger Erzbischöfe == |
| − | ==== Nicht alle Salzburger Erzbischöfe lebten zölibatär ==== | + | ==== Der Irrtum, alle Salzburger Erzbischöfe lebten zölibatär ==== |
| | Es gibt zumindest zwei Salzburger Erzbischöfe, von den man sicher weiß, dass sie mit einer Frau (zusammen) lebten: Erzbischof [[Bernhard von Rohr]], er war des „wollusts begierig“. Er richtete sogar das [[1483]] aufgelassene [[Domkloster|Domfrauenkloster]], in das er vom Bischofssitz über einen verdeckten Gang gelangen konnte, als Wohnung für seine Konkubinen ein. | | Es gibt zumindest zwei Salzburger Erzbischöfe, von den man sicher weiß, dass sie mit einer Frau (zusammen) lebten: Erzbischof [[Bernhard von Rohr]], er war des „wollusts begierig“. Er richtete sogar das [[1483]] aufgelassene [[Domkloster|Domfrauenkloster]], in das er vom Bischofssitz über einen verdeckten Gang gelangen konnte, als Wohnung für seine Konkubinen ein. |
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| | == Herbert von Karajan war ein Motorradrennfahrer == | | == Herbert von Karajan war ein Motorradrennfahrer == |
| − | Im Buch [[Salzburger Automobil- und Motorradgeschichte]], das 1997 erschien, findet sich im Kapitel über das [[Internationales Tauernrennen|Internationale Tauernrennen 1925]] der Hinweis, dass der Sieger der 750 cm³ auf Douglas für Aufsehen sorgte - es war [[Herbert von Karajan]]! Doch diese Information ist nicht korrekt recherchiert. Schon im Buch ''[[Obertauern, einst und jetzt]]'', das 1994 von der Liftgemeinschaft Obertauern herausgegeben wurde, findet sich dieser Fehler im Beitrag ''Die Tauern-Rennen des S.A.C. von 1925 - 1927'' von [[Helmut Krackowizer]]. | + | Im Buch [[Salzburger Automobil- und Motorradgeschichte]], das 1997 erschien, findet sich im Kapitel über das [[Internationales Tauernrennen|Internationale Tauernrennen 1925]] der Hinweis, dass der Sieger der 750 cm³ auf Douglas für Aufsehen sorgte - es war [[Herbert von Karajan]]! Doch diese Information ist nicht korrekt recherchiert. Schon im Buch ''[[Obertauern, einst und jetzt]]'', das 1994 von der Liftgemeinschaft Obertauern herausgegeben wurde, findet sich dieser Fehler im Beitrag ''Die Tauern-Rennen des S.A.C. von 1925–1927'' von [[Helmut Krackowizer]]. |
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| − | Schlägt man in der ''Allgemeine Automobil Zeitung 1925, Nr. 18, Seite 8'' und im ''Motorrad'' Jahrgang 1925 nach, so finden sich Beschreibungen und Ergebnisse dieses Rennens mit Bildern. Doch diese Originalquellen weisen einen [[Wolfgang von Karajan]] als Teilnehmer und Sieger aus. Dass es Wolfgang gewesen sein muss und nicht Herbert, darauf deutet noch ein anderes Faktum hin. Es war '''Wolfgang''' von Karajan, der am [[31. August]] [[1930]] zusammen mit dem späteren Mozarteumsdirektor Prof. Dr. [[Bernhard Paumgartner]] erstmals das [[Gaisbergrennen (historisch)|Gaisbergrennen]] im Radio übertragen kommentierte. Man kann also davon ausgehen, dass Wolfgang der Motorsportinteressierte war. Zumal Wolfgang 1925 bereits 19 Jahre alt war, Herbert hingegen erst 17. | + | Schlägt man in der ''Allgemeine Automobil Zeitung 1925, Nr. 18, Seite 8'' und im ''Motorrad'' Jahrgang 1925<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=aaz&datum=19250915&seite=10&zoom=33&query=%22Wolfgang%2BKarajan%22&ref=anno-search ANNO]</ref> nach, so finden sich Beschreibungen und Ergebnisse dieses Rennens mit Bildern. Doch diese Originalquellen weisen einen [[Wolfgang von Karajan]] als Teilnehmer und Sieger aus. Dass es Wolfgang gewesen sein muss und nicht Herbert, darauf deutet noch ein anderes Faktum hin. Es war '''Wolfgang''' von Karajan, der am [[31. August]] [[1930]] zusammen mit dem späteren Mozarteumsdirektor Prof. Dr. [[Bernhard Paumgartner]] erstmals das [[Gaisbergrennen (historisch)|Gaisbergrennen]] im Radio übertragen kommentierte. Man kann also davon ausgehen, dass Wolfgang der Motorsportinteressierte war. Zumal Wolfgang 1925 bereits 19 Jahre alt war, Herbert hingegen erst 17. |
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| | Auf diesen Fehler angesprochen, meinte [[Erich Lobensommer]], Landesvereinsdirektor des [[SAMTC]] und Chef des SAMTC-Archivs: "''...unser aktueller Wissenstand geht davon aus, dass es sich auf dem Bild um HvK<ref>Anmerkung: Herbert von Karajan</ref> handelt. Wir nehmen jedoch Ihre Recherchen zum Anlass, weitere Nachforschungen anzustellen.''"<ref>Quelle Schriftverkehr mit [[Peter Krackowizer]]</ref> | | Auf diesen Fehler angesprochen, meinte [[Erich Lobensommer]], Landesvereinsdirektor des [[SAMTC]] und Chef des SAMTC-Archivs: "''...unser aktueller Wissenstand geht davon aus, dass es sich auf dem Bild um HvK<ref>Anmerkung: Herbert von Karajan</ref> handelt. Wir nehmen jedoch Ihre Recherchen zum Anlass, weitere Nachforschungen anzustellen.''"<ref>Quelle Schriftverkehr mit [[Peter Krackowizer]]</ref> |