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'''Leopoldskron-Moos''' ist ein Stadtteil von [[Salzburg]], der seinen heutigen Namen von dem unter Fürsterzbischof Firmian erbauten  Rokoko-Schlosses [[Schloss Leopoldskron|Leopoldskron]] erhielt. Firmian hatte gemeinsam mit den Schlossgründen in der "Riedenburg" auch die großen Moorflächen des "Wildmooses" einschließlich des Hammermooses aufgekauft.  Dieses Moor hieß früher Wildmoos oder Filzmoos (Viltzmoos) oder auch Untersberger Moos. Die früher eigenständige Gemeinde Leopoldskron-Moos wurde [[1939]] in die Stadt [[Salzburg]] eingemeindet. Im Stadtteil Leopoldskron-Moos leben heute 2.500 Bewohner.  
 
'''Leopoldskron-Moos''' ist ein Stadtteil von [[Salzburg]], der seinen heutigen Namen von dem unter Fürsterzbischof Firmian erbauten  Rokoko-Schlosses [[Schloss Leopoldskron|Leopoldskron]] erhielt. Firmian hatte gemeinsam mit den Schlossgründen in der "Riedenburg" auch die großen Moorflächen des "Wildmooses" einschließlich des Hammermooses aufgekauft.  Dieses Moor hieß früher Wildmoos oder Filzmoos (Viltzmoos) oder auch Untersberger Moos. Die früher eigenständige Gemeinde Leopoldskron-Moos wurde [[1939]] in die Stadt [[Salzburg]] eingemeindet. Im Stadtteil Leopoldskron-Moos leben heute 2.500 Bewohner.  
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Dieser Stadtteil Leopoldskron-Moos ist heute im Wesentlichen ein 4 km langer und beiderseits der Straße je 80 m breiter Baulandstreifen rechts und links der Moosstraße, der aus einer spätbarocken Moorhufensiedlung hervorgegangen ist. Im Süden reicht dieser Baulandstreifen bis an die [[Tauernautobahn]] und damit an die heutige Stadtgrenze. Im Norden grenzt der Stadtteil an den Stadtteil [[Riedenburg]] (Riedenburg-St.Paul) an, wobei die schlüssige Grenze des Siedlungsraumes der unbebaute Grünraum um den Bertihof (Schiffmannshof, nächst der Firmianstraße gelegen) darstellt. Dieser Stadtteil ist beiderseitig von den erhaltenen weiträumigen Mooswiesen des Leopoldskroner Moores umgeben, deren Moorcharakter aber durch Austrocknung immer mehr verschwindet.   
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Dieser Stadtteil Leopoldskron-Moos ist heute im Wesentlichen ein 4 km langer und beiderseits der Straße je 80 m breiter Baulandstreifen rechts und links der Moosstraße, der aus einer spätbarocken Moorhufensiedlung hervorgegangen ist. Im Süden reicht dieser Baulandstreifen bis an die [[Tauernautobahn]] und damit an die heutige Stadtgrenze. Im Norden grenzt der Stadtteil an den Stadtteil [[Riedenburg]] (Riedenburg - [[St. Paul]]) an, wobei die schlüssige Grenze des Siedlungsraumes der unbebaute Grünraum um den Bertihof (Schiffmannshof, nächst der Firmianstraße gelegen) darstellt. Dieser Stadtteil ist beiderseitig von den erhaltenen weiträumigen Mooswiesen des Leopoldskroner Moores umgeben, deren Moorcharakter aber durch Austrocknung immer mehr verschwindet.   
    
== Das Moor und seine Geschichte ==
 
== Das Moor und seine Geschichte ==
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