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Der kleine Holzpavillon stand ursprünglich in einem Garten neben dem "Freihaustheater" (Theater auf der Wieden) in Wien, in dem "Die Zauberflöte" am [[30. September]] [[1791]] uraufgeführt wurde. Der Legende nach soll der Librettist [[Emanuel Schikaneder]] Mozart dort festgehalten haben, um die zeitgerechte Fertigstellung der "Zauberflöte" zu sichern. Einer anderen Anekdote zufolge soll Mozart sich hier mit den Sängern getroffen haben und Teile der neuen Oper geprobt haben.
 
Der kleine Holzpavillon stand ursprünglich in einem Garten neben dem "Freihaustheater" (Theater auf der Wieden) in Wien, in dem "Die Zauberflöte" am [[30. September]] [[1791]] uraufgeführt wurde. Der Legende nach soll der Librettist [[Emanuel Schikaneder]] Mozart dort festgehalten haben, um die zeitgerechte Fertigstellung der "Zauberflöte" zu sichern. Einer anderen Anekdote zufolge soll Mozart sich hier mit den Sängern getroffen haben und Teile der neuen Oper geprobt haben.
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Nach dem Verkauf des Grundstücks beim Freihaus in Wien-Wieden auf dem das Häuschen stand, schenkte Fürst Starhemberg [[1873]] das ''Zauberflöten-Häuschen'' der [[Internationale Stiftung Mozarteum]], die das Häuschen anlässlich des ersten [[Mozartfest|Salzburger Musikfestes]] [[1877]] von Wien nach Salzburg gebracht hatte.<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=18770823&query=%22Zauberfl%c3%b6ten-H%c3%a4uschen%22&ref=anno-search&seite=4 ANNO], [[Salzburger Chronik]], Ausgabe vom 23. August 1877, Seite 4</ref>  Sie stellten es auf dem [[Kapuzinerberg]] oberhalb des [[Kapuzinerkloster Salzburg|Kapuzinerkloster]]s auf einem freien Hang nach dem Zugang zum Bergwald aufstellen ließ. Dort war es jedoch dem langsamen Verfall preisgegeben.  
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Nach dem Verkauf des Grundstücks beim Freihaus in Wien-Wieden auf dem das Häuschen stand, schenkte Fürst Starhemberg [[1873]] das ''Zauberflöten-Häuschen'' der [[Internationale Stiftung Mozarteum]], die das Häuschen anlässlich des ersten [[Mozartfest|Salzburger Musikfestes]] [[1877]] von Wien nach Salzburg gebracht hatte.<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sch&datum=18770823&query=%22Zauberfl%c3%b6ten-H%c3%a4uschen%22&ref=anno-search&seite=4 ANNO], [[Salzburger Chronik]], Ausgabe vom 23. August 1877, Seite 4</ref>  Sie stellte es auf dem [[Kapuzinerberg]] oberhalb des [[Kapuzinerkloster Salzburg|Kapuzinerkloster]]s auf einem freien Hang nach dem Zugang zum Bergwald aufstellen ließ. Dort war es jedoch dem langsamen Verfall preisgegeben.  
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[[1917]] wurde es von 2&nbsp;300 Personen besucht.<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19180115&query=%22Zauberfl%c3%b6tenh%c3%a4uschen%22&ref=anno-search&seite=4 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], Ausgabe vom 15. Jänner 1918, Seite 4</ref> Um zum Zauberflöten-Häuschen auf dem Kapuzinerberg zu gelangen, musste man vor dem Zweiten Weltkrieg noch eine Maut beim (noch heute bestehenden) Mauthaus für das Betreten der oberen Gebiete des Kapuzinerberges bezahlen.<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=dkv&datum=19390201&query=%22Zauberfl%c3%b6tenh%c3%a4uschen%22&ref=anno-search&seite=10 ANNO], Das kleine Volksblatt, Ausgabe vom 1. Februar 1939, Seite 10</ref>
    
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde es gründlich restauriert und am [[6. Mai]] [[1950]] an seinen heutigen Standort gebracht, wo es während der Sommermonate Juli bis August im Rahmen der Führungen durch das Mozarteum besichtigt werden kann.
 
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde es gründlich restauriert und am [[6. Mai]] [[1950]] an seinen heutigen Standort gebracht, wo es während der Sommermonate Juli bis August im Rahmen der Führungen durch das Mozarteum besichtigt werden kann.

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