[[1932]], nach den für die GDVP katastrophalen Landtagswahlen, wurde Sabatin gekündigt, er konnte aber keine neue Stelle finden. Überdies vermochte ihm die Partei die ihm zustehende Abfertigung nicht bezahlen. Es ergab sich, dass Sabatin wieder, allerdings ehrenamtlich, als Landesgeschäftsführer tätig wurde und ab [[1934]] die Räumlichkeiten der funktionslos gewordenen Landesgeschäftsstelle in der [[Griesgasse]] 7 als Geschäftslokal für den von ihm aufgenommenen Teehandel nutzte. Ehrenamtlicher Geschäftsführer war Sabatin bis zur Auflösung des Salzburger Landesvereins der Großdeutschen Volkspartei im Jahr [[1936]]. | [[1932]], nach den für die GDVP katastrophalen Landtagswahlen, wurde Sabatin gekündigt, er konnte aber keine neue Stelle finden. Überdies vermochte ihm die Partei die ihm zustehende Abfertigung nicht bezahlen. Es ergab sich, dass Sabatin wieder, allerdings ehrenamtlich, als Landesgeschäftsführer tätig wurde und ab [[1934]] die Räumlichkeiten der funktionslos gewordenen Landesgeschäftsstelle in der [[Griesgasse]] 7 als Geschäftslokal für den von ihm aufgenommenen Teehandel nutzte. Ehrenamtlicher Geschäftsführer war Sabatin bis zur Auflösung des Salzburger Landesvereins der Großdeutschen Volkspartei im Jahr [[1936]]. |