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==Leben==
 
==Leben==
Bernard wurde als erstes Kind des Wiener Kaufmann Bernhard Girstenbrey und seiner Frau Josefine, geb. Malota, in Wien II geboren. Ihm folgte 1880 seine Schwester Gisela. Beide Eltern verstarben vor dem Jahr 1899. Am 6.7.1899 wurde mit E.Nr.25079/99 Zf.R.K.M.Erl.A.2.Nr.7019 seine Wehrdienstuntauglichkeit wegen Plattfüßen und Erblindung auf dem rechten Auge festgestellt. Ab [[1908]] betrieb er im [[Hotel Pitter]] das kinematographische<ref>siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Kinematograph Wikipedia Deutschland Kinematograph]</ref> Theater "Elektra", also ein "Urkino". Am 9.5.1911 heiratete er die Salzburgerin Elisabeth "Elise" Selos (Seelos) geb.9.8.1885, Geschäftsinhaberin und Hausebesitzerin (Haus Brunnengasse 1, erbaut 1901 von ihren Eltern Peter und Ursula Selos (Seelos)). Die Braut brachte den Sohn Alfred Selos (Seelos), geb.6.10.1908 in die Ehe ein. Die eheliche Tochter Hildegard wurde am 10.11.1914 geboren. Er hatte sein Atelier in Salzburg am [[Mönchsberg]] zwischen dem [[Grand Café Winkler]] und der [[Bürgerwehr]].Am 1.8.1911 genehmigte die Gemeindevorstehung Gnigl die Erbauung einer geplanten Wohnhausanlage den nach seiner Frau benannten "Elisenhof" auf der Parzelle Nr.296/13 der Katastralgemeinde Itzling (neben dem Wohnhaus der Familie Girstenbrey Brunnengasse 1). Die Bauleitung übernahm der Architekt und Stadtbaumeister Jacob Ceconi. Der Elisenhof war das erste Haus in Salzburg mit eigener Stromversogung. (Die heutige Adresse des Elisenhofs ist Salzburger Schützen Straße 13) Unmittlbar an der Wohnhausanlage war die Trasse der "Ischlerbahn". Am [[14. Jänner]] [[1912]] eröffnete der "Zentral-Kinematograph" im ehemaligen [[Bergerbräu]] in der [[Linzer Gasse]] (späteres [[Central-Kino]]).
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Bernard wurde als erstes Kind des Wiener Kaufmanns Bernhard Girstenbrey und seiner Frau Josefine, geb. Malota, in Wien II geboren. Ihm folgte 1880 seine Schwester Gisela. Beide Eltern verstarben vor dem Jahr 1899. Am 6.7.1899 wurde mit E.Nr.25079/99 Zf.R.K.M.Erl.A.2.Nr.7019 seine Wehrdienstuntauglichkeit wegen Plattfüßen und Erblindung auf dem rechten Auge festgestellt. Ab [[1908]] betrieb er im [[Hotel Pitter]] das kinematographische<ref>siehe [http://de.wikipedia.org/wiki/Kinematograph Wikipedia Deutschland Kinematograph]</ref> Theater "Elektra", also ein "Urkino". Am 9.5.1911 heiratete er die Salzburgerin Elisabeth "Elise" Selos (Seelos) geb.9.8.1885, Geschäftsinhaberin und Hausebesitzerin (Haus Brunnengasse 1, erbaut 1901 von ihren Eltern Peter und Ursula Selos (Seelos)). Die Braut brachte den Sohn Alfred Selos (Seelos), geb.6.10.1908 in die Ehe ein. Die eheliche Tochter Hildegard wurde am 10.11.1914 geboren. Er hatte sein Atelier in Salzburg am [[Mönchsberg]] zwischen dem [[Grand Café Winkler]] und der [[Bürgerwehr]].Am 1.8.1911 genehmigte die Gemeindevorstehung Gnigl die Erbauung einer geplanten Wohnhausanlage den nach seiner Frau benannten "Elisenhof" auf der Parzelle Nr.296/13 der Katastralgemeinde Itzling (neben dem Wohnhaus der Familie Girstenbrey Brunnengasse 1). Die Bauleitung übernahm der Architekt und Stadtbaumeister Jacob Ceconi. Der Elisenhof war das erste Haus in Salzburg mit eigener Stromversogung. (Die heutige Adresse des Elisenhofs ist Salzburger Schützen Straße 13) Unmittlbar an der Wohnhausanlage war die Trasse der "Ischlerbahn". Am [[14. Jänner]] [[1912]] eröffnete der "Zentral-Kinematograph" im ehemaligen [[Bergerbräu]] in der [[Linzer Gasse]] (späteres [[Central-Kino]]).
    
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