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==Geschichte des Museums==
 
==Geschichte des Museums==
Erste Bestrebungen für ein Salzburger Freilichtmuseum lassen sich bis in das Jahr 1924 zurückverfolgen. Julius Leisching, der damalige Leiter Salzburger Museums Carolino Augusteum“ (SMCA, heute [[Salzburg Museum]]) brachte [[1924]] die Errichtung eines Freilichtmuseums im Schlosspark von [[Hellbrunn]] ins Gespräch. Doch erst einige Jahrzehnte später begann der Hausforscher Kurt Conrad, seit 1972 Kustos für Volkskunde im SMCA, mit der konkreten Planung für ein Freilichtmuseum. Mit der Pachtung eines geeigneten Grundstückes durch Stadt und Land Salzburg konnte mit der Errichtung des Freilichtmuseums begonnen werden. Der Grundeigentümer, verpachtete Am 21.12.1978 verpachtete [[Friedrich Mayr Melnhof]] ein geeignetes Grundstück in [[Großgmain]] für 99 Jahre an Stadt und Land Salzburg zu einer symbolischen Jahrespacht von 1 Schilling (= EUR 0,073). Der Aufbau begann 1979. Am 29.9.1984 konnte das Salzburger Freilichtmuseum mit damals 22 Objekten im Beisein von Bundespräsident Rudolf Kirschschläger eröffnet werden. Erster Museumsleiter war Kurt Conrad. 1986 wurde das Freilichtmuseum aus dem SMCA ausgegliedert und im alleinigen Eigentum des Landes Salzburg als selbständiges Landesmuseum installiert. Seit 1988 ist der Salzburger Volkskundler [[Michael Becker]] Museumsdirektor. Unter seiner Leitung wurde das Museum zu einem lebendigen Ort der Begegnung: Volkskulturelle Veranstaltungen, traditionelle Handwerksvorführungen und Thementage ziehen viele Besucher an und tragen wesentlich zum hohen Bekanntheitsgrad des Salzburger Freilichtmuseums bei. Im August 2009 konnte der zweimillionste Besucher begrüßt werden.   
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Erste Bestrebungen für ein Salzburger Freilichtmuseum lassen sich bis in das Jahr 1924 zurückverfolgen. Julius Leisching, der damalige Leiter Salzburger Museums Carolino Augusteum“ (SMCA, heute [[Salzburg Museum]]) brachte [[1924]] die Errichtung eines Freilichtmuseums im Schlosspark von [[Hellbrunn]] ins Gespräch. Doch erst einige Jahrzehnte später begann der Hausforscher Kurt Conrad, seit 1972 Kustos für Volkskunde im SMCA, mit der konkreten Planung für ein Freilichtmuseum. Mit der Pachtung eines geeigneten Grundstückes durch Stadt und Land Salzburg konnte mit der Errichtung des Freilichtmuseums begonnen werden. Der Grundeigentümer, verpachtete Am 21.12.1978 verpachtete [[Friedrich Mayr-Melnhof]] ein geeignetes Grundstück in [[Großgmain]] für 99 Jahre an Stadt und Land Salzburg zu einer symbolischen Jahrespacht von 1 Schilling (= EUR 0,073). Der Aufbau begann 1979. Am 29.9.1984 konnte das Salzburger Freilichtmuseum mit damals 22 Objekten im Beisein von Bundespräsident Rudolf Kirschschläger eröffnet werden. Erster Museumsleiter war Kurt Conrad. 1986 wurde das Freilichtmuseum aus dem SMCA ausgegliedert und im alleinigen Eigentum des Landes Salzburg als selbständiges Landesmuseum installiert. Seit 1988 ist der Salzburger Volkskundler [[Michael Becker]] Museumsdirektor. Unter seiner Leitung wurde das Museum zu einem lebendigen Ort der Begegnung: Volkskulturelle Veranstaltungen, traditionelle Handwerksvorführungen und Thementage ziehen viele Besucher an und tragen wesentlich zum hohen Bekanntheitsgrad des Salzburger Freilichtmuseums bei. Im August 2009 konnte der zweimillionste Besucher begrüßt werden.   
    
==Vorstellung einiger Gebäude im Freilichtmuseum==
 
==Vorstellung einiger Gebäude im Freilichtmuseum==
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