Änderungen

Zur Navigation springen Zur Suche springen
Zeile 4: Zeile 4:  
Auf die künstlerische Begabung konnte man im Kaiserhaus keine Rücksicht nehmen und er wurde wie alle Erzherzoge für den Dienst beim Militär ausgebildet. Er brachte es zum General der Infanterie und Inhaber eines Regiments mit seinem Namen.
 
Auf die künstlerische Begabung konnte man im Kaiserhaus keine Rücksicht nehmen und er wurde wie alle Erzherzoge für den Dienst beim Militär ausgebildet. Er brachte es zum General der Infanterie und Inhaber eines Regiments mit seinem Namen.
   −
Von Heinrich von Ferstel ließ er sich in Wien am Schwarzenbergplatz ein Palais erbauen. Seine Art und die ihm nachgesagte Homosexualität, sowie der Bruch mit der [[Kaiserin Elisabeth von Österreich]] machten einen Aufenthalt in Wien für ihn unmöglich. Daher verbannte ihn sein Bruder und Kaiser nach [[Salzburg]] in das Schloss Kleßheim.
+
Von Heinrich von Ferstel ließ er sich in Wien am Schwarzenbergplatz ein Palais erbauen. Seine Art und die ihm nachgesagte Homosexualität, sowie der Bruch mit der [[Kaiserin Elisabeth von Österreich]] machten einen Aufenthalt in Wien für ihn unmöglich. Daher "verbannte" ihn sein Bruder und Kaiser von Wien und hieß ihn, nach [[Salzburg]] zu gehen, wo er am [[20. November]] [[1861]] das Schloss Kleßheim bezog.
    
Da ihm das Schloss im Winter zu unbequem war, beauftragte er den Architekten [[Heinrich von Ferstel]] mit dem Bau des so genannten [[Kavalierhaus|Winterschloss]]es. Zuerst noch zurückgezogen lebend, änderte Ludwig Viktor bald sein Verhalten in Salzburg.  
 
Da ihm das Schloss im Winter zu unbequem war, beauftragte er den Architekten [[Heinrich von Ferstel]] mit dem Bau des so genannten [[Kavalierhaus|Winterschloss]]es. Zuerst noch zurückgezogen lebend, änderte Ludwig Viktor bald sein Verhalten in Salzburg.  

Navigationsmenü