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==Biologie und Gefährdung==
 
==Biologie und Gefährdung==
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Die Lebensweise der [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] und die Entwicklungsstadien der Art sind in Salzburg nicht bekannt. Die Raupe frisst nach Razowski (2001) in den Knospen, Blüten und Früchten von Liguster (''[[Ligustrum vulgare]]''), Berberitze (''[[Berberis vulgaris]]''), Heckenkirschen (''Lonicera'' sp.), Waldrebe (''Clematis'' sp.) und [[Ribisel]] (''Ribes'' sp.). In Weinbaugebieten, besonders in Südeuropa, treten die Raupen zudem als Schädling an den Blüten und Beeren der Weinrebe (''Vitis vinifera'') auf. Trotz dieser Schädlichkeit muss der Bekreuzte Traubenwickler in Salzburg als bedroht gelten, da er offensichtlich ein Wärme liebendes Tier ist und bei uns am Rand seiner ökologischen Toleranz lebt.
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Die Lebensweise der [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] und die Entwicklungsstadien der Art sind in Salzburg nicht bekannt. Die Raupe frisst nach Razowski (2001) in den Knospen, Blüten und Früchten von Liguster (''[[Ligustrum vulgare]]''), [[Berberitze]] (''Berberis vulgaris''), Heckenkirschen (''Lonicera'' sp.), Waldrebe (''Clematis'' sp.) und [[Ribisel]] (''Ribes'' sp.). In Weinbaugebieten, besonders in Südeuropa, treten die Raupen zudem als Schädling an den Blüten und Beeren der Weinrebe (''Vitis vinifera'') auf. Trotz dieser Schädlichkeit muss der Bekreuzte Traubenwickler in Salzburg als bedroht gelten, da er offensichtlich ein Wärme liebendes Tier ist und bei uns am Rand seiner ökologischen Toleranz lebt.
    
==Weiterführende Informationen==
 
==Weiterführende Informationen==
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