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| | {{Salzburgbezug}}[[Datei:Glocknerwandkamp-Biwak.JPG|thumb|Die Lage des Glocknerwandkamp-Biwaks.]]Das '''Glocknerwandkamp-Biwak''', auch ''Leo Spannkraft-Glockner Biwak'', ist ein Biwak nördlich des [[Großglockner (Berg)|Großglockners]]. | | {{Salzburgbezug}}[[Datei:Glocknerwandkamp-Biwak.JPG|thumb|Die Lage des Glocknerwandkamp-Biwaks.]]Das '''Glocknerwandkamp-Biwak''', auch ''Leo Spannkraft-Glockner Biwak'', ist ein Biwak nördlich des [[Großglockner (Berg)|Großglockners]]. |
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| − | == Lage == | + | == Geografie== |
| | Das Biwak befindet sich in 3 205 [[m ü. A.]] an einen Höhenrücken, der sich nordöstlich der [[Hofmannspitze]] zwischen dem [[Teufelskampkees]] im Norden und dem [[Glocknerkees]] im Süden erstreckt. | | Das Biwak befindet sich in 3 205 [[m ü. A.]] an einen Höhenrücken, der sich nordöstlich der [[Hofmannspitze]] zwischen dem [[Teufelskampkees]] im Norden und dem [[Glocknerkees]] im Süden erstreckt. |
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| − | == Erreichbarkeit ==
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| | Von der [[Kaiser-Franz-Josefs-Höhe]] (2 370 m ü. A.) steigt man zur [[Pasterze]] auf etwa 2 200 m ü. A. ab und nimmt eine [[Gletscher]]<nowiki>route</nowiki> durch Eisbrüche hinauf zum Glocknerwandkamp. Die Gehzeit beträgt etwa viereinhalb Stunden. Der Weg ist als schwierig eingestuft. | | Von der [[Kaiser-Franz-Josefs-Höhe]] (2 370 m ü. A.) steigt man zur [[Pasterze]] auf etwa 2 200 m ü. A. ab und nimmt eine [[Gletscher]]<nowiki>route</nowiki> durch Eisbrüche hinauf zum Glocknerwandkamp. Die Gehzeit beträgt etwa viereinhalb Stunden. Der Weg ist als schwierig eingestuft. |
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| | + | == Geschichte == |
| | + | Das Biwak wurde [[1957]] errichtet. Im Laufe der Jahrzehnte wurde es zu klein und sanierungsbedürftig. Probleme gab es vor allem durch Feuchtigkeitsschäden und Verletzungen der Aluminiumhaut sowie mit den Betten, die zum Teil von Schimmel befallen waren. Es gab keinen Tisch, keine Kochmöglichkeit und an Tagen mit guten Wetterbedingungen herrschte Platzmangel. Im Notfall hatten acht Personen im Biwak Platz. |
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| | + | Im Oktober [[2020]] wurde das alte Biwak abgetragen und ein neues von zwölf Personen des [[Alpenverein]]s neu errichtet. Das neue Polybiwak wurde nach dem Modell von Helmut Ohnmacht in Oktagon-Form errichtet. Das Biwak wird durch den Wind stets freigeblasen und bietet im Normalfall 15 und im Notfall auch mehr Menschen Platz. Die Gesamtkosten betrugen rund 85.000 Euro. |
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| | == Weblink == | | == Weblink == |
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| | * Freizeitführer der Wanderkarte ''Großglockner • Kaprun • Zell am See'' von freytag & berndt | | * Freizeitführer der Wanderkarte ''Großglockner • Kaprun • Zell am See'' von freytag & berndt |
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| | + | * [https://www.alpenverein.at/portal/news/aktuelle_news/2020/2020_10_01_glocknerbiwak.php www.alpenverein.at], 2020, das neue Biwak |
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| | [[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern]] | | [[Kategorie:Nationalpark Hohe Tauern]] |