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, 07:55, 25. Okt. 2020
'''Otto Sertl''' (* [[12. Juni]] [[1924]] in [[Wien]]; † [[28. März]] [[2013]] in [[Salzburg]]) war ein österreichischer Musikwissenschaftler.
==Salzburgbezug==
[[1979]] wurde Sertl von Herbert von Karajan am [[1. April]] zum Nachfolger von Tassilo Nekola als Generalsekretär der Salzburger Festspiele berufen. Unter seinem Generalsekretariat und dem Direktorium von [[Herbert von Karajan]], [[Ernst Haeussermann]], [[Gerhard Wimberger]] und [[Heinrich Wiesmüller]] wurden Uraufführungen und Kirchenkonzerte wieder ins Programm aufgenommen.
In das Konzertprogramm führte Sertl wichtige Werke der Moderne ein. Durch seine guten Verbindungen zum [[ORF]] kam es vermehrt zu Fernsehübertragungen, unter anderem von Orchesterkonzerten auf den [[Domplatz]].
Nach seiner Pensionierung engagierte er sich in der [[Internationale Stiftung Mozarteum|Internationalen Stiftung Mozarteum]]. Er gründete ein Audio- Film- und Tonmuseum in Mozarts Wohnhaus. [[2013]] verstarb er in Salzburg.
{{mehr}}
==Quelle==
*{{Wikipedia-de}}
{{SORTIERUNG:Sertl, Otto}}
[[Kategorie:Person]]
[[Kategorie:Person (Wissenschaft)]]
[[Kategorie:Person (Kunst)]]
[[Kategorie:Person (Musik)]]
[[Kategorie:Zuagroaste]]
[[Kategorie:Salzburger Festspiele]]
[[Kategorie:Person (Salzburger Festspiele)]]
[[Kategorie:Geboren 1924]]