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Prof. Dr. '''Günther Heinz''' (* [[10. August]] [[1927]] in [[Salzburg]]; † [[14. Jänner]] [[1992]] in [[Wien]]) war ein österreichischer Kunsthistoriker.
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Prof. Dr. '''Günther Heinz''' (* [[10. August]] [[1927]] in der [[Stadt Salzburg]]; † [[14. Jänner]] [[1992]] in [[Wien]]) war ein österreichischer Kunsthistoriker.
    
== Leben ==
 
== Leben ==
 
Günther Heinz war der Sohn des Salzburger [[Landessanitätsdirektor]]s Dr. [[Walter Heinz]] (* 1887; † 1968) und seiner Ehefrau Emilie, geborene Burghardt.
 
Günther Heinz war der Sohn des Salzburger [[Landessanitätsdirektor]]s Dr. [[Walter Heinz]] (* 1887; † 1968) und seiner Ehefrau Emilie, geborene Burghardt.
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Nach seiner Matura studierte er an der Universität Wien Philosophie, Klassische Archäologie, Geschichte und Kunstgeschichte und promovierte [[1950]] mit einer Arbeit über ''"Die Salzburger Malerei des 17. Jahrhunderts und [[Johann Michael Rottmayr]]"''.  
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Nach seiner Matura studierte er an der Universität Wien Philosophie, Klassische Archäologie, Geschichte und Kunstgeschichte und promovierte [[1950]] mit einer Arbeit über "''Die Salzburger Malerei des [[17. Jahrhundert]]s und [[Johann Michael Rottmayr]]''".  
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Von 1950 bis 1976 war Günther Heinz Mitarbeiter der Gemäldegalerie des Kunsthistorischen Museums in Wien. [[1965]] habilitierte er mit einer Studie über die ''"Porträtmalerei an den Höfen der österreichischen Erblande"''.
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Von 1950 bis 1976 war Günther Heinz Mitarbeiter der Gemäldegalerie des Kunsthistorischen Museums in Wien. [[1965]] habilitierte er mit einer Studie über die "''Porträtmalerei an den Höfen der österreichischen Erblande''".
    
Seit [[1970]] war er außerordentlicher, seit [[1974]] ordentlicher [[Professor]] am Institut für Kunstgeschichte der Universität Wien. [[1976]] wurde er dort zum Ordinarius ernannt.
 
Seit [[1970]] war er außerordentlicher, seit [[1974]] ordentlicher [[Professor]] am Institut für Kunstgeschichte der Universität Wien. [[1976]] wurde er dort zum Ordinarius ernannt.
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Neben seiner Lehrtätigkeit war er auch selbst künstlerisch tätig.
 
Neben seiner Lehrtätigkeit war er auch selbst künstlerisch tätig.
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Seit [[1951]] war er verheiratet mit der Kunsthistorikerin Dora Bruck-Heinz (* 23. März 1925 in Wien; † 31. März 2011 ebenda), mit der er drei Töchter hatte.
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Seit [[1951]] war er verheiratet mit der Kunsthistorikerin Dora Bruck-Heinz (* [[23. März]] [[1925]] in Wien; † [[31. März]] [[2011]] ebenda), mit der er drei Töchter hatte.
    
== Literatur ==
 
== Literatur ==

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