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, 09:27, 30. Jun. 2010
Die '''Theba Saalachtal GmbH''' ist eine Gesellschaft die sich mit dem möglichen Bau einer [[Saalach Resort - Home of Balance|Therme]] im [[Unterpinzgau]] beschäftigt.
==Geschichte==
[[1999]] schlossen sich die sieben Gemeinden [[Leogang]], [[Lofer]], [[Maria Alm]], [[Saalfelden]], [[St. Martin bei Lofer]], [[Unken]] und [[Weißbach]] zusammen, um das heilkräftige Thermalwasser in St. Martin effektiv zu nutzen. Mit dem [[Salzburger Saalachtal|Tourismusverband Salzburger Saalachtal]] gründeten sie die Theba Saalachtal GmbH.
Erster Geschäftsführer wurde [[Michael Payer]], als erster Betreiber und Investor wurde die Familie Rogner gehandelt. Lange Zeit schien das Projekt auf Schiene. In den Jahren [[2001]] bis [[2003]] fanden die Bohrung und ein Langzeitpumpversuch statt. [[2004]] wurde das Wasser als Heilwasser anerkannt. Aber Mitte [[2005]] wurde Michael Payer vom früheren Bürgermeister von St. Martin, [[Ernst Demel]], abgelöst und nach der Vorstellung eines neuen Projekts inklusive 15-stöckigem Turm stieg Rogner aus. Seither wurden unzählige Gespräche geführt, viel gemutmaßt, das Ende des Projekts immer wieder herbeigeredet und -geschrieben.
[[2008]] wurden konkrete Resort-Pläne vorgestellt. Den "Home of Balance"-Bereich sollte die Schweizer Unternehmensgruppe Mehmann übernehmen. Diese befasst sich seit fast 40 Jahren mit Konzeption, Planung, Realisierung und Betrieb von Multifunktionsanlagen in der Branche. Für Planung und Betrieb des Hotels würde die "RIMC Austria Hotel Resort and Management GmbH", ein Tochterunternehmen des Hamburger Spezialisten für Hotelmiximmobilien "RIMC International Hotel Resort Management and Consulting GmbH" verantwortlich sein. Die Gruppe führt selbst zahlreiche Hotels in Deutschland, Italien, Österreich und der Schweiz. Zudem kooperiert RIMC seit vielen Jahren mit der Mehmann-Gruppe.
Nachdem Ende [[2009]] als letzte Frist für die Realisierung des Projekts galt, da einige Gemeinden aus der Theba Saalachtal GmbH aussteigen wollten, konnte am [[1. Juli]] [[2010]] endgültig ein Investor präsentiert werden, der das 60-Millionen-Euro Projekt finanziert.
==Quellen==
*Salzburger Nachrichten
*Pinzgauer Nachrichten
[[Kategorie:Unternehmen]]
[[Kategorie:Heilwasser]]
[[Kategorie:Pinzgau]]