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Bis 1996 veröffentlichte Andreas Maislinger Kolumnen in der ''Jüdischen Rundschau'' und in der Innsbrucker Zeitung ''tip''. 1998 gründete er den Österreichischen Auslandsdienst. Außerdem ist er in Projekten zur Förderung hochbegabter Kinder tätig.
 
Bis 1996 veröffentlichte Andreas Maislinger Kolumnen in der ''Jüdischen Rundschau'' und in der Innsbrucker Zeitung ''tip''. 1998 gründete er den Österreichischen Auslandsdienst. Außerdem ist er in Projekten zur Förderung hochbegabter Kinder tätig.
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Nach der [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]]-Regierungsbeteiligung im Jahr 2000 schlug Maislinger der Stadt Braunau am Inn vor, im Geburtshaus von Adolf Hitler ein Haus der Verantwortung einzurichten.
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Nach der [[Freiheitliche Partei Österreichs|FPÖ]]-Regierungsbeteiligung im Jahr 2000 schlug Maislinger der Stadt Braunau am Inn vor, in [[Adolf Hitler]]s Geburtshaus ein "Haus der Verantwortung" einzurichten.
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Seit 2003 leitet er das von ihm begründete ''Georg Rendl Symposion'', das sich mit Leben und Werk des Malers und Schriftstellers [[Georg Rendl]] befasst, dessen Bekanntschaft Maislinger schon als Kind in St. Georgen gemacht hatte. Bereits in den 80er-Jahren beschäftige er sich mit dem ehemaligen „Arbeitserziehungslager“ und „Zigeunersammellager“ Weyer in der Nachbargemeinde Sankt Pantaleon. Ludwig Laher griff den Stoff auf und veröffentlichte 2001 den Roman „Herzfleischentartung“.
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Seit 2003 leitet er das von ihm begründete ''Georg-Rendl-Symposion'', das sich mit Leben und Werk des Malers und Schriftstellers [[Georg Rendl]] befasst, dessen Bekanntschaft Maislinger schon als Kind in St. Georgen gemacht hatte.
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2005 verliehen ihm Bundespräsident Heinz Fischer das Silberne Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich und Herwig van Staa und Luis Durnwalder die Verdienstmedaille des Landes Tirol.
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Bereits in den 80er-Jahren beschäftige er sich mit dem ehemaligen „Arbeitserziehungslager“ und „Zigeunersammellager“ Weyer in der Nachbargemeinde Sankt Pantaleon. Ludwig Laher griff den Stoff auf und veröffentlichte 2001 den Roman „Herzfleischentartung“.
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Ab 2006 leitet Maislinger das zweijährlich in [[Bürmoos]] bei Salzburg stattfindende ''Ignaz-Glaser-Symposion'' zum Thema Integration. Im August 2006 verlegte Gunter Demnig auf Einladung Maislingers im Bezirk Braunau am Inn [[Stolpersteine]] für Opfer des Nationalsozialismus. Weiters stiftete Maislinger 2006 den Austrian Holocaust Memorial Award, welcher an Personen vergeben wird, die sich besonders für die Erinnerung an die Shoa einsetzen. Der am 29. September 2007 in Braunau am Inn zum ersten Mal vom Verein für Zeitgeschichte vergebene ''Egon Ranshofen-Wertheimer Preis'' wurde von Maislinger initiiert.
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2005 verlieh ihm Bundespräsident Heinz Fischer das Silberne Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich und Herwig van Staa und Luis Durnwalder die Verdienstmedaille des Landes Tirol.
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Ab 2006 leitet Maislinger das zweijährlich in [[Bürmoos]] bei Salzburg stattfindende ''Ignaz-Glaser-Symposion'' zum Thema Integration. Im August 2006 verlegte Gunter Demnig auf Einladung Maislingers im Bezirk Braunau am Inn [[Stolpersteine]] für Opfer des Nationalsozialismus. Weiters stiftete Maislinger 2006 den Austrian Holocaust Memorial Award, welcher an Personen vergeben wird, die sich besonders für die Erinnerung an die Shoah einsetzen. Der am 29. September 2007 in Braunau am Inn zum ersten Mal vom Verein für Zeitgeschichte vergebene ''Egon Ranshofen-Wertheimer Preis'' wurde von Maislinger initiiert.
    
== Veröffentlichungen ==
 
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