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Auf der Rückseite des Bruderhauses (''Bruderhof'') arbeitete im [[19. Jahrhundert]] bis [[1919]] die Glockengießerei, die zuvor seit [[1724]] nächstgelegen in der Glockengasse ihre Betriebsstätte besaß.  
 
Auf der Rückseite des Bruderhauses (''Bruderhof'') arbeitete im [[19. Jahrhundert]] bis [[1919]] die Glockengießerei, die zuvor seit [[1724]] nächstgelegen in der Glockengasse ihre Betriebsstätte besaß.  
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Als [[Kasern]] als Stadtteil von [[Salzburg]] im [[20. Jahrhundert]] entstand, war die Glockengießerei einer der ersten Gewerbebetriebe, die sich [[1919]]  ansiedelte. Sie musste vom Bruderhof wegen der mit dem Betrieb verbundenen Brandgefahr weichen. Zur eigenen Sicherheit legte der Betrieb in Kasern einen großen Feuerlöschteich an, der als Tümpel in Kasern erhalten ist.
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Als [[Kasern]] als Ortsteil von [[Bergheim]] im [[20. Jahrhundert]] entstand, war die Glockengießerei einer der ersten Gewerbebetriebe, die sich [[1919]]  ansiedelte. Sie musste vom Bruderhof wegen der mit dem Betrieb verbundenen Brandgefahr weichen. Zur eigenen Sicherheit legte der Betrieb in Kasern einen großen Feuerlöschteich an, der als Tümpel in Kasern erhalten ist.
    
[[1961]] wurde bei Oberascher das größte Geläut in Österreich und im süddeutschen Raum für den [[Salzburger Dom]] mit insgesamt 33.000 kg gegossen - ein Meilenstein in der Geschichte des Unternehmens. Am [[24. September]] [[1961]] läuteten die Glocken zum ersten Mal - ihre Gewichte: 14.256 kg, 8.263 kg, 2.517 kg, 10.025 kg und 715 kg.
 
[[1961]] wurde bei Oberascher das größte Geläut in Österreich und im süddeutschen Raum für den [[Salzburger Dom]] mit insgesamt 33.000 kg gegossen - ein Meilenstein in der Geschichte des Unternehmens. Am [[24. September]] [[1961]] läuteten die Glocken zum ersten Mal - ihre Gewichte: 14.256 kg, 8.263 kg, 2.517 kg, 10.025 kg und 715 kg.
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