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| | Mehrere Projekte der [[Naturkundliche Gesellschaft|Naturkundlichen Gesellschaft]], wie das "Neobiota-Monitoring" (Kurz et al. 2010) oder das Projekt "Pflanzen und ihre Gärtner" (ausgezeichnet vom Kulturfonds der Stadt Salzburg), die bereits seit mehreren Jahren in Salzburg laufen, fließen von ihren Ergebnissen her ebenfalls in die "Fauna und Flora von Salzburg" ein. Das Gesamtprojekt soll langfristig daher nicht nur einen Überblick über die heimische Flora und Fauna geben, sondern auch ein Beitrag zur Salzburger Landeskunde und Basis für jedwede Naturschutzarbeit im Land sein. | | Mehrere Projekte der [[Naturkundliche Gesellschaft|Naturkundlichen Gesellschaft]], wie das "Neobiota-Monitoring" (Kurz et al. 2010) oder das Projekt "Pflanzen und ihre Gärtner" (ausgezeichnet vom Kulturfonds der Stadt Salzburg), die bereits seit mehreren Jahren in Salzburg laufen, fließen von ihren Ergebnissen her ebenfalls in die "Fauna und Flora von Salzburg" ein. Das Gesamtprojekt soll langfristig daher nicht nur einen Überblick über die heimische Flora und Fauna geben, sondern auch ein Beitrag zur Salzburger Landeskunde und Basis für jedwede Naturschutzarbeit im Land sein. |
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| | + | '''Historie''' |
| | + | *19./20. Jahrhundert bis 1960: Erste zusammenfassende Übersichten über einzelne Organismengruppen wie Höhere Pflanzen (Leeder & Reiter) oder Schmetterlinge (Mitterberger) |
| | + | *ab 1960: Gründung der Arbeitsgruppen für Botanik, Entomologie, etc. am Haus der Natur und Zusammenstellung der Salzburger Landessammlung |
| | + | *1985 - 1987: Vollständige Biotopkartierung der Gemeinde Thalgau nach eigens dafür erstelltem Biotoptypenkatalog durch Marion Kurz, Christof Zeller und Michael Kurz (Prämierung durch Umweltschutzpreise der Gemeinde Thalgau und des Landes Salzburg) |
| | + | *1987: Herausgabe der bisher letzten Flora von Salzburg durch Wittmann et al. |
| | + | *ab 1988: Beginn der Programmierung für ein Datenbanksystem zur Erfassung von Verbreitungsdaten von Pflanzen und Tieren |
| | + | *ab 1988: Beginn der Bearbeitung der Kleinschmetterlinge in der Salzburger Landessammlung durch Marion Kurz, Christof Zeller und Michael Kurz, später auch durch Gernot Embacher |
| | + | *seit 1990: Herausgabe eines "Prodromus der Großschmetterlinge Salzburgs", sowie einer "Roten Liste der Großschmetterlinge Salzburgs (mehrere Ausgaben) durch Gernot Embacher |
| | + | *2001: Faunistische Bestandserfassung der Käfer Salzburgs durch Elisabeth Geiser |
| | + | *2001: Erster online-Auftritt des Naturkundlichen Informationssystems (www.nkis.info) |
| | + | *ab 2006: Initiierung und Teilnahme an verschiedenen Projekten wie "Vielfalt für Neumarkt", "Neobiota-Monitoring", "Pflanzen und ihre Gärtner" (unterstützt durch den Kulturfonds der Stadt Salzburg) |
| | + | *2008: Übersicht über die Neophyten der Stadt Salzburg (Pilsl et al.) |
| | + | *2008: Gründung der Naturkundlichen Gesellschaft durch Marion Kurz, Christof Zeller und Michael Kurz |
| | + | *2010: Erste online-Beiträge zur "Fauna und Flora von Salzburg" |
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| | + | ==Patronanz== |
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| | + | Univ.Prof. Dr. Dr.h.c Felix Unger: Präsident der Europäischen Akademie für Wissenschaften und Künste |
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| | ==Mitarbeiter== | | ==Mitarbeiter== |