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Ernst und sein Bruder [[Max Hausstätter]] kamen 1938 von Südtirol nach Österreich und fanden in Salzburg eine neue Heimat.
 
Ernst und sein Bruder [[Max Hausstätter]] kamen 1938 von Südtirol nach Österreich und fanden in Salzburg eine neue Heimat.
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Ernst betätigte sich bereits in seiner ursprünglichen Heimat als Fußballspieler, er war dort Gründungsspieler des 1935 gegründeten Fußballvereins Unitas und hütete in deren Anfangszeiten das Tor. In Salzburg kamen beide Brüder beim SAK 1914 unter, Ernst wechselte jedoch kurz nach dem Krieg vom blau-gelben Spielerdreß in das schwarze Schiedsrichtergewand. Als Spieler wurde er zweimal in die Salzburger Auswahl einberufen, als Schiedsrichter leitete er ab 1950, als erster vom Salzburger Verband gestellter Schiedsrichter, Spiele in der höchsten österreichischen Liga.
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Ernst betätigte sich bereits in seiner ursprünglichen Heimat als Fußballspieler, er war dort Gründungsspieler des 1935 gegründeten Fußballvereins Unitas und hütete in deren Anfangszeiten das Tor. In Salzburg kamen beide Brüder beim [[SAK 1914]] unter, Ernst wechselte jedoch kurz nach dem Krieg vom blau-gelben Spielerdreß in das schwarze Schiedsrichtergewand. Als Spieler wurde er zweimal in die Salzburger Auswahl einberufen, als Schiedsrichter leitete er ab 1950, als erster vom Salzburger Verband gestellter Schiedsrichter, Spiele in der höchsten österreichischen Liga.
    
Im Herbst 1957 ging er im Zuge der WM-Vorbereitungen von Brasilien auf Vertragsbasis nach Brasilien, wo er bis Dezember 30 Spiele leitete. Dort pfiff er unter anderem ein Spiel des späteren Superstars Pelé.
 
Im Herbst 1957 ging er im Zuge der WM-Vorbereitungen von Brasilien auf Vertragsbasis nach Brasilien, wo er bis Dezember 30 Spiele leitete. Dort pfiff er unter anderem ein Spiel des späteren Superstars Pelé.