Langer studierte von [[1978]] bis [[1983]] Theologie, Altsemitische Philologie und Judaistik an den [[Universität Salzburg|Universitäten Salzburg]] und Wien. Nach einer Zeit im Schuldienst wurde er Universitätsassistent am später so genannten Institut für Alttestamentliche Bibelwissenschaft und Judaistik (heute Fachbereich für Bibelwissenschaft und Kirchengeschichte). [[1988]] promovierte er zum Dr. theol. [[1996]] erfolgte die Habilitation. Er war am Salzburger Institut für die Betreuung der Judaistik zuständig, seit [[1997]] als außerordentlicher Professor. Nach Professurvertretungen in Luzern und Freiburg im Breisgau übernahm Langer von 2004 bis 2010 die Leitung des von ihm maßgeblich aufgebauten [[Zentrum für Jüdische Kulturgeschichte|Zentrums für Jüdische Kulturgeschichte]] an der Universität Salzburg. [[2010]] wurde Langer als Universitätsprofessor für Geschichte, Religion und Literatur des [[Juden]]tums in rabbinischer Zeit an die Universität Wien berufen.
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Langer studierte von [[1978]] bis [[1983]] Theologie, Altsemitische Philologie und Judaistik an den [[Universität Salzburg|Universitäten Salzburg]] und Wien. Nach einer Zeit im Schuldienst wurde er Universitätsassistent am später so genannten Institut für Alttestamentliche Bibelwissenschaft und Judaistik (heute Fachbereich für Bibelwissenschaft und Kirchengeschichte). [[1988]] promovierte er zum Dr. theol. [[1996]] erfolgte die Habilitation. Er war am Salzburger Institut für die Betreuung der Judaistik zuständig, seit [[1997]] als außerordentlicher Professor. Nach Professurvertretungen in Luzern und [[Freiburg im Breisgau]] übernahm Langer von 2004 bis 2010 die Leitung des von ihm maßgeblich aufgebauten [[Zentrum für Jüdische Kulturgeschichte|Zentrums für Jüdische Kulturgeschichte]] an der Universität Salzburg. [[2010]] wurde Langer als Universitätsprofessor für Geschichte, Religion und Literatur des [[Juden]]tums in rabbinischer Zeit an die Universität Wien berufen.