| | Als Schriftstller verfasste zahlreiche Publikationen zur Salzburger Musikgeschichte. Häufig streute er wissenschaftliche Betrachtungen zu [[Wolfgang Amadé Mozart|Mozart]], sog. „Mozartiana“, mit Details, die manchmal ''frei erfunden'' sind,<ref>[[Ernst Hintermaier]]: ''Die verlorene Legende der „Krönungsmesse“.'' In: ''Singende Kirche'', Wien 1975, Seite 171.</ref> oder denen ''Bedenken gegen die Stichhaltigkeit'' entgegengebracht werden.<ref>Erich Valentin: ''Mozarteumsbüchlein''. Zitiert nach: W. H.: ''Zum 40. Todestag des Kaiserlichen Rates Johann Ev. Engl am 18. Mai 1961'', in: Mitteilungen der Internationalen Stiftung Mozarteum, Jg. 10.1961, Heft 1–2, S. 28, Sp. 2.</ref> | | Als Schriftstller verfasste zahlreiche Publikationen zur Salzburger Musikgeschichte. Häufig streute er wissenschaftliche Betrachtungen zu [[Wolfgang Amadé Mozart|Mozart]], sog. „Mozartiana“, mit Details, die manchmal ''frei erfunden'' sind,<ref>[[Ernst Hintermaier]]: ''Die verlorene Legende der „Krönungsmesse“.'' In: ''Singende Kirche'', Wien 1975, Seite 171.</ref> oder denen ''Bedenken gegen die Stichhaltigkeit'' entgegengebracht werden.<ref>Erich Valentin: ''Mozarteumsbüchlein''. Zitiert nach: W. H.: ''Zum 40. Todestag des Kaiserlichen Rates Johann Ev. Engl am 18. Mai 1961'', in: Mitteilungen der Internationalen Stiftung Mozarteum, Jg. 10.1961, Heft 1–2, S. 28, Sp. 2.</ref> |
| | Am [[18. Juni]] [[1869]] trafen sich unter seiner Federführung 15 honorige Salzburger Bürger im Gasthof „Zur Krone“ (damals im [[Roittner]]-Haus), um die Loslösung des Mozarteums von dem am [[22. April]] [[1841]] gegründeten [[Dom-Musikverein und Mozarteum|Dom-Musikverein]] zu beschließen. [[1870]] gründete der Kreis um Engl dazu die Internationale Mozartstiftung, aus der [[1880]] - nach Einigung und Vertrag mit dem Dom-Musikverein - durch Zusammenschluss mit der [[Universität Mozarteum|Musikschule Mozarteum]] - die heutige [[Internationale Stiftung Mozarteum]] hervorging. Anlässlich des am [[20. September]] 1880 von der ISM erstmals abgehaltenen Mozart-Tages wurden Engls Mitstreiter [[Karl Daublebsky Reichsfreiherr von Sterneck zu Ehrenstein|Carl Reichsfreiherr von Sterneck]] zum ersten Präsidenten und [[Carl Spängler]] zum Kassier der Stiftung gewählt. | | Am [[18. Juni]] [[1869]] trafen sich unter seiner Federführung 15 honorige Salzburger Bürger im Gasthof „Zur Krone“ (damals im [[Roittner]]-Haus), um die Loslösung des Mozarteums von dem am [[22. April]] [[1841]] gegründeten [[Dom-Musikverein und Mozarteum|Dom-Musikverein]] zu beschließen. [[1870]] gründete der Kreis um Engl dazu die Internationale Mozartstiftung, aus der [[1880]] - nach Einigung und Vertrag mit dem Dom-Musikverein - durch Zusammenschluss mit der [[Universität Mozarteum|Musikschule Mozarteum]] - die heutige [[Internationale Stiftung Mozarteum]] hervorging. Anlässlich des am [[20. September]] 1880 von der ISM erstmals abgehaltenen Mozart-Tages wurden Engls Mitstreiter [[Karl Daublebsky Reichsfreiherr von Sterneck zu Ehrenstein|Carl Reichsfreiherr von Sterneck]] zum ersten Präsidenten und [[Carl Spängler]] zum Kassier der Stiftung gewählt. |