Ferdinand Kainz kam nach Schlosserlehre, [[Erster Weltkrieg|Kriegsdienst]] und einigen Jahren Berufstätigkeit [[1925]] als Bau- und Kunstschlosser nach [[Badgastein]], wo er ab [[1930]] Betriebsratsobmann der Baufirma Franzmair wurde. Von [[1931]] bis [[1933]] war er für die [[Heimattreue Volksgemeinschaft|Heimattreuen Volksgemeinschaft]] Mitglied des Badgasteiner Gemeinderates. [[1934]] übersiedelte er in die [[Stadt Salzburg]], wo er zum stellvertretenden Vorsitzenden der Verwaltungskommission der [[Salzburger Arbeiterkammer]] und des Landeskartells Salzburg des Gewerkschaftsbundes der österreichischen Arbeiter und Angestellten bestellt wurde. | Ferdinand Kainz kam nach Schlosserlehre, [[Erster Weltkrieg|Kriegsdienst]] und einigen Jahren Berufstätigkeit [[1925]] als Bau- und Kunstschlosser nach [[Badgastein]], wo er ab [[1930]] Betriebsratsobmann der Baufirma Franzmair wurde. Von [[1931]] bis [[1933]] war er für die [[Heimattreue Volksgemeinschaft|Heimattreuen Volksgemeinschaft]] Mitglied des Badgasteiner Gemeinderates. [[1934]] übersiedelte er in die [[Stadt Salzburg]], wo er zum stellvertretenden Vorsitzenden der Verwaltungskommission der [[Salzburger Arbeiterkammer]] und des Landeskartells Salzburg des Gewerkschaftsbundes der österreichischen Arbeiter und Angestellten bestellt wurde. |