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==Entwicklung nach dem 2. Weltkrieg==
 
==Entwicklung nach dem 2. Weltkrieg==
Um die Bewirtschaftung der Bergbauernhöfe zu sichern ging man in der 2. Hälfte des 20. Jahrhundert nach und nach daran, die Infrastruktur zu verbessern. Das betraf zuerst Stromzuleitungen zu noch nicht elektrifizierten Höfen, darauf folgte die Errichtung von Zufahrten und zuletzt von Telefonleitungen. In allen Fällen kamen öffentliche Fördermittel zum Einsatz und die Bauern mussten je nach Anteilen Eigenleistungen in Form von Arbeitsschichten und auch Geldleistungen erbringen. Der Errichtung von Güterwegen ging meist die Gründung einer Weggenossenschaft voraus, die als Rechtsträgerin Fördermittelempfängerin war, über die zu leistenden Arbeitsschichten und Geldleistungen bestimmte und bis heute Entscheidungsträgerin für Ausbau- oder Erhaltungsarbeiten ist und somit eine Art Selbstverwaltung der Interessenten bildet.  
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Um die Bewirtschaftung der Bergbauernhöfe zu sichern ging man in der 2. Hälfte des 20. Jahrhundert nach und nach daran, die Infrastruktur zu verbessern. Das betraf zuerst Stromzuleitungen zu noch nicht elektrifizierten Höfen, darauf folgte die Errichtung von Zufahrten und zuletzt von Telefonleitungen. In allen Fällen kamen und kommen öffentliche Fördermittel (Land, Bund, EU) zum Einsatz und die Bauern mussten und müssen je nach Anteilen Eigenleistungen in Form von Arbeitsschichten und auch Geldleistungen erbringen. Der Errichtung von Güterwegen geht meist die Gründung einer Weggenossenschaft voraus, die als Rechtsträgerin Fördermittelempfängerin ist, über die zu leistenden Arbeitsschichten und Geldleistungen bestimmt und bis heute Entscheidungsträgerin für Ausbau- oder Erhaltungsarbeiten ist und somit eine Art Selbstverwaltung der Interessenten bildet.
    
==Gegenwart==
 
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