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Moll war eng mit dem bayerischen Botaniker und Insektenforscher Franz von Paula Schrank befreundet. Gemeinsam publizierten sie [[1785]] die zweibändigen „Naturhistorischen Briefe über Oesterreich, Salzburg, Passau und Berchtesgaden“. Moll beschrieb darin Teile des Erzstifts, vor allem auch das ihm vertraute Zillertal. Das Werk fand auch im Ausland große Anerkennung und gab den Anstoß zur Erforschung der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde|Salzburger Landeskunde]].
 
Moll war eng mit dem bayerischen Botaniker und Insektenforscher Franz von Paula Schrank befreundet. Gemeinsam publizierten sie [[1785]] die zweibändigen „Naturhistorischen Briefe über Oesterreich, Salzburg, Passau und Berchtesgaden“. Moll beschrieb darin Teile des Erzstifts, vor allem auch das ihm vertraute Zillertal. Das Werk fand auch im Ausland große Anerkennung und gab den Anstoß zur Erforschung der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde|Salzburger Landeskunde]].
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Er veröffentlichte ''Antonio Canestrini''s ''„Historia de utero duplici“''' und führte nach dem Tode ''Franz Damian Friedrich Müllenkampfs'' dessen „Sammlung der Forstordnungen verschiedener Länder“ ab [[1796]] als „Fortgesetzte Müllenkampfsche Sammlung der Forstordnungen verschiedener Länder“ weiter. Daneben korrespondierte er mit den bedeutendsten Naturwissenschaftlern seiner Zeit.
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Er veröffentlichte ''Antonio Canestrini''s ''„Historia de utero duplici“''' und führte nach dem Tode ''Franz Damian Friedrich Müllenkampfs'' dessen „Sammlung der Forstordnungen verschiedener Länder“ ab [[1796]] als „Fortgesetzte Müllenkampfsche Sammlung der Forstordnungen verschiedener Länder“ weiter. Daneben korrespondierte er mit den bedeutendsten Naturwissenschaftern seiner Zeit.
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Moll begründete [[1797]] die Publikationsreihe „Nebenstunden des Berg- und Hüttenmanns“, die sich montanwissenschaftlichen, geognostischen und mineralogischen Themen widmete und noch im selben Jahr in ''„Jahrbuch der Berg- und Hüttenkunde“ umbenannt sowie ab 1801 als „Annalen der Berg- und Hüttenkunde“, ab 1805 als „Ephemeriden der Berg- und Hüttenkunde“ und von 1809 bis 1826 als ''„Neue Jahrbücher der Berg- und Hüttenkunde“'' fortgeführt und dann mit ''Karl Cäsar von Leonhards'' ''„Taschenbuch für die gesammte Mineralogie“'' vereinigt wurden.  
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Moll begründete [[1797]] die Publikationsreihe „Nebenstunden des Berg- und Hüttenmanns“, die sich montanwissenschaftlichen, geognostischen und mineralogischen Themen widmete und noch im selben Jahr in ''„Jahrbuch der Berg- und Hüttenkunde“ umbenannt sowie ab 1801 als „Annalen der Berg- und Hüttenkunde“, ab 1805 als „Ephemeriden der Berg- und Hüttenkunde“ und von 1809 bis 1826 als ''„Neue Jahrbücher der Berg- und Hüttenkunde“'' fortgeführt und dann mit ''Karl Cäsar von Leonhards'' ''„Taschenbuch für die gesammte Mineralogie“'' vereinigt wurden.
    
==== Moll als Sammler====
 
==== Moll als Sammler====

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