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Das Soccer City Stadion wurde schon im Vorfeld zum Wahrzeichen der Fußball-Weltmeisterschaft 2010. Sein Fassungsvermögen beträgt 95.000 Zuschauer und das Stadion wird sich zum Eröffnungsspiel am [[11. Juni]] [[2010]] und zum Finale am [[11. Juli]] 2010 bis an den Rand mit begeisterten Fans füllen. Die Form des Stadionbaus erinnert an das traditionelle afrikanische Trinkgefäß, die Kalebasse, und wird aufgrund von Struktur und Farbe auch „African Pot“ genannt.
 
Das Soccer City Stadion wurde schon im Vorfeld zum Wahrzeichen der Fußball-Weltmeisterschaft 2010. Sein Fassungsvermögen beträgt 95.000 Zuschauer und das Stadion wird sich zum Eröffnungsspiel am [[11. Juni]] [[2010]] und zum Finale am [[11. Juli]] 2010 bis an den Rand mit begeisterten Fans füllen. Die Form des Stadionbaus erinnert an das traditionelle afrikanische Trinkgefäß, die Kalebasse, und wird aufgrund von Struktur und Farbe auch „African Pot“ genannt.
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==Salzburgbezug==
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Was haben Fußball-Weltmeisterschaft und Soccer-City-Stadion mit [[Salzburg]] zu tun, außer, dass auch Tausende Salzburger Fußballfans zu Hause oder in ihrem Stammbeisl gebannt vor den TV-Bildschirmen sitzen werden?
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Was haben Fußball-Weltmeisterschaft und Soccer-City-Stadion mit [[Salzburg]] zu tun, außerdem, dass auch Tausende Salzburger Fußballfans zu Hause oder in ihrem Stammbeisl gebannt vor den TV-Bildschirmen sitzen werden? Es ist die Fassade des African Pot, seine Farbe und Struktur, die aus Salzburg, konkret aus [[Maishofen]] im [[Pinzgau]] stammt. Das [[Betonwerk Rieder]] mit [[Rieder Smart Elements]] konnte den Erbauer des Stadions von ihrem Produkt überzeugen und wurde mit dem 10-Millionen-Projekt betraut. Der Auftrag beschäftigte die Firma Rieder über ein Jahr lang. 40.000 fibreC Glasfaserbetonplatten in unterschiedlichen afrikanischen Farben wurden nach Südafrika geliefert und am größten Stadion in Afrika montiert.
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Es ist ''die Fassade des African Pot, seine Farbe und Struktur, die aus Salzburg, konkret aus [[Maishofen]] im [[Pinzgau]]'' stammt. Das [[Betonwerk Rieder]] mit [[Rieder Smart Elements]] konnte den Erbauer des Stadions von ihrem Produkt überzeugen und wurde mit dem 10-Millionen-Projekt betraut. Der Auftrag beschäftigte die Firma Rieder über ein Jahr lang. 40.000 fibreC Glasfaserbetonplatten in unterschiedlichen afrikanischen Farben wurden nach Südafrika geliefert und am größten Stadion in Afrika montiert.
    
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[[Kategorie:Pinzgau]]
 
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