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Nach Tätigkeiten in der Kommission der {{EU|Europäischen Union]] in Brüssel ([[Belgien]]) und beim Europarat in Straßburg ([[Frankreich]]) arbeitete Müller von 2003 bis 2007 in der Europaabteilung der „École Nationale d’Administration”, der französischen Eliteschule für Verwaltung und Politik. ''„Meine Jahre alleine auf mich gestellt im Ausland haben mich enorm geprägt und mir auf viele gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Themen einen ganz anderen Blickwinkel gegeben. Am Ende wusste ich aber, dass es die größte Herausforderung ist, im eigenen Land mitgestalten zu können“'', blickt Müller zurück.
 
Nach Tätigkeiten in der Kommission der {{EU|Europäischen Union]] in Brüssel ([[Belgien]]) und beim Europarat in Straßburg ([[Frankreich]]) arbeitete Müller von 2003 bis 2007 in der Europaabteilung der „École Nationale d’Administration”, der französischen Eliteschule für Verwaltung und Politik. ''„Meine Jahre alleine auf mich gestellt im Ausland haben mich enorm geprägt und mir auf viele gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Themen einen ganz anderen Blickwinkel gegeben. Am Ende wusste ich aber, dass es die größte Herausforderung ist, im eigenen Land mitgestalten zu können“'', blickt Müller zurück.
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So kehrte Müller 2007 nach Österreich zurück und wurde im Büro des damaligen [[Bundesminister|Sozialministers]] [[Erwin Buchinger]] [[Politischer Sekretär|Fachreferent]] für Internationales und Konsumentenschutz. 2009 wechselte er in das Büro des Wiener Wohnbaustadtrates Michael Ludwig. 2011 kehrte er aus privaten Gründen nach Salzburg zurück, wo er im Büro der damaligen [[Landeshauptmann|Landeshauptfrau]] [[Gabriele Burgstaller]] die Bereiche Bundeskontakte, Wirtschaft und Sonderprojekte betreute; die beiden wesentlichen Projekte, mit denen er beschäftigt war, waren die Widmungsabgabe sowie die Einführung der [[Landesverwaltungsgericht Salzburg|Verwaltungsgerichtsbarkeit]].
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So kehrte Müller 2007 nach Österreich zurück und wurde im Büro des damaligen [[Bundesminister|Sozialministers]] [[Erwin Buchinger]] [[Politischer Sekretär|Fachreferent]] für Internationales und Konsumentenschutz. 2009 wechselte er in das Büro des Wiener Wohnbaustadtrates Michael Ludwig. 2011 kehrte er aus privaten Gründen nach Salzburg zurück, wo er im Büro der damaligen [[Landeshauptmann#Salzburger Landeshauptleute in der II. Republik (seit 1945)|Landeshauptfrau]] [[Gabriele Burgstaller]] die Bereiche Bundeskontakte, Wirtschaft und Sonderprojekte betreute; die beiden wesentlichen Projekte, mit denen er beschäftigt war, waren die Widmungsabgabe sowie die Einführung der [[Landesverwaltungsgericht Salzburg|Verwaltungsgerichtsbarkeit]].
    
Von Oktober 2013 bis April 2016 war er als Landesgeschäftsführer der Salzburger SPÖ tätig.
 
Von Oktober 2013 bis April 2016 war er als Landesgeschäftsführer der Salzburger SPÖ tätig.