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'''Viktor Mayer-Schönberger''' (* [[1966]] in [[Zell am See]]) ist ein international angesehener Rechtsexperte und war Salzburger des Jahres 1999.
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'''Viktor Mayer-Schönberger''' aus Zell am See ist ein international angesehener Rechtsexperte und war Salzburger des Jahres 1999.
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==Leben==
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Viktor Mayer-Schönberger stammt aus Zell am See im [[Pinzgau]], wo er 1966 als Sohn von [[Anni Mayer-Schönberger]] - Kinobesitzerin aus Leidenschaft - geboren wurde. Er besuchte die Volksschule und das naturwissenschaftliche Bundes-Realgymnasium in Zell am See und maturierte [[1984]] mit Auszeichnung. Nach mehrfachen Erfolgen bei nationalen und internationalen Physik- und Programmierwettbewerben gründete er [[1986]] die Ikarus Software und schuf die Virus Utilities, das damals meistverkaufte österreichische Softwareprodukt.
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==Leben==
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Viktor Mayer-Schönberger studierte nach der Matura sieben Semester an der [[Rechtswissenschaftliche Fakultät an der Universität Salzburg]]. Es folgten ein Master Studium an der ''Law School'' der Harvard University und die Graduierung zum ''Master of Science'' an der London School of Economics and Political Science. [[1991]] promovierte er an der Universität Salzburg. Er ist an der Universität Graz habilitiert.
Viktor Mayer-Schönberger stammt aus [[Zell am See]] im [[Pinzgau]], wo er [[1966]] als Sohn von [[Anni Mayer-Schönberger]] - Kinobesitzerin aus Leidenschaft - geboren wurde. Er besuchte die Volksschule und das naturwissenschaftliche Bundes-Realgymnasium in Zell am See und maturierte [[1984]] mit Auszeichnung. Nach mehrfachen Erfolgen bei nationalen und internationalen Physik- und Programmierwettbewerben gründete er [[1986]] die Ikarus Software und schuf die Virus Utilities, das damals meistverkaufte österreichische Softwareprodukt.
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Viktor Mayer-Schönberger studierte nach der Matura sieben Semester an der rechtswissenschaftlichen Fakultät in Salzburg. Es folgten ein Master Studium an der Law School der Harvard University und die Graduierung zum Master of Science an der London School of Economics and Political Science. [[1991]] promovierte er an der Universität Salzburg. Er ist an der Universität Graz habilitiert.
      
==Berufsleben==
 
==Berufsleben==
 
Spezialgebiet des Juristen ist - vereinfacht gesagt - rechtliche Fragen rund um das Internet. „[[1989]] war er erster Geschäftsführer des Hochschul-Lehrganges für Rechtsinformatik in Salzburg. [[1992]] übernahm er die Steuerberatungs-Kanzlei des Vaters, die er bis [[1994]] führte. Danach arbeitete Mayer-Schönberger zuerst am österreichischen Institut für Rechtspolitik in Salzburg, wo er das Projekt Informationsrecht leitete, und ab [[1996]] an der Juridischen Fakultät in Wien als Universitäts-Assistent.“
 
Spezialgebiet des Juristen ist - vereinfacht gesagt - rechtliche Fragen rund um das Internet. „[[1989]] war er erster Geschäftsführer des Hochschul-Lehrganges für Rechtsinformatik in Salzburg. [[1992]] übernahm er die Steuerberatungs-Kanzlei des Vaters, die er bis [[1994]] führte. Danach arbeitete Mayer-Schönberger zuerst am österreichischen Institut für Rechtspolitik in Salzburg, wo er das Projekt Informationsrecht leitete, und ab [[1996]] an der Juridischen Fakultät in Wien als Universitäts-Assistent.“
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Viktor Mayer-Schönberger hat seit [[1998]] eine Professur an der John F. Kennedy School of Government / Harvard University. Er setzt sich mit den politischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Dimensionen moderner Informations- und Kommunikationsnetzen auseinander. Zuletzt trat er für eine Politik im Geiste Schumpeters ein („Schumpeterian Policy Making“ – Hudson Institute White Paper 2007). „[[1991]] wurde er unter die besten fünf Software-Entrepreneure Österreichs gewählt und [[1999]] zum Mann des Jahres in Salzburg. Er leitet die Rueschlikon Conferences on Information Policy, ein jährliches Treffen führender Strategen und Entscheidungsträger der Informationswirtschaft, ist Mitbegründer der SubTech Konferenzen und Mitglied von Microsofts TC Academic Advisory Board. In Europa ist er im Beirat von Evolaris, FIR (St.Gallen) und ITM (Münster).“  
 
Viktor Mayer-Schönberger hat seit [[1998]] eine Professur an der John F. Kennedy School of Government / Harvard University. Er setzt sich mit den politischen, rechtlichen und wirtschaftlichen Dimensionen moderner Informations- und Kommunikationsnetzen auseinander. Zuletzt trat er für eine Politik im Geiste Schumpeters ein („Schumpeterian Policy Making“ – Hudson Institute White Paper 2007). „[[1991]] wurde er unter die besten fünf Software-Entrepreneure Österreichs gewählt und [[1999]] zum Mann des Jahres in Salzburg. Er leitet die Rueschlikon Conferences on Information Policy, ein jährliches Treffen führender Strategen und Entscheidungsträger der Informationswirtschaft, ist Mitbegründer der SubTech Konferenzen und Mitglied von Microsofts TC Academic Advisory Board. In Europa ist er im Beirat von Evolaris, FIR (St.Gallen) und ITM (Münster).“  
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Zu den Aufgaben des international renommierten Zellers zählt auch die Beratung internationaler Unternehmen, Regierungen und Organisationen. Den Sommer verbringt Viktor Mayer-Schönberger gerne in seinem Haus in Zell am See, wo er abschalten kann und zum Schreiben Zeit findet.
 
Zu den Aufgaben des international renommierten Zellers zählt auch die Beratung internationaler Unternehmen, Regierungen und Organisationen. Den Sommer verbringt Viktor Mayer-Schönberger gerne in seinem Haus in Zell am See, wo er abschalten kann und zum Schreiben Zeit findet.
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* http://www.salzburg.gv.at
 
* http://www.salzburg.gv.at
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[[Kategorie:Person]]
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[[Kategorie:Person|Mayer-Schönberger, Viktor]]
[[Kategorie:Wissenschaftler]]
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[[Kategorie:Wissenschaftler|Mayer-Schönberger, Viktor]]
[[Kategorie:Zell am See]]
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[[Kategorie:Zell am See|Mayer-Schönberger, Viktor]]
[[Kategorie:Pinzgau]]
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[[Kategorie:Pinzgau|Mayer-Schönberger, Viktor]]

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