Der zweigeschoßige, unterkellerte und über einem rechteckigen Grundriss (4,9 mal 5,4 m, Höhe acht Meter) erbaute Kasten steht in einer Hanglage. Ein steiles Satteldach mit Bretterdeckung beschließt das Gebäude. Die stichbogige Eingangstür befindet sich an der südlichen Giebelfassade. Darüber sind zwei hochrechteckige Fenster. Das Giebelfenster weist noch Reste einer seitlichen Bemalung auf. Auch an den verputzten Mauerflächen sind noch Fragmente alter Malereien zu sehen. Die Geschoßbänder bilden der 'laufender Hund' und im Giebeldreieck ist über einer karniesbogigen Nische die Jahreszahl 1735 zu lesen. | Der zweigeschoßige, unterkellerte und über einem rechteckigen Grundriss (4,9 mal 5,4 m, Höhe acht Meter) erbaute Kasten steht in einer Hanglage. Ein steiles Satteldach mit Bretterdeckung beschließt das Gebäude. Die stichbogige Eingangstür befindet sich an der südlichen Giebelfassade. Darüber sind zwei hochrechteckige Fenster. Das Giebelfenster weist noch Reste einer seitlichen Bemalung auf. Auch an den verputzten Mauerflächen sind noch Fragmente alter Malereien zu sehen. Die Geschoßbänder bilden der 'laufender Hund' und im Giebeldreieck ist über einer karniesbogigen Nische die Jahreszahl 1735 zu lesen. |