Ferdinand III. wurde 1805 aus Salzburg von den einfallenden [[Salzburg unter Napoleon|Franzosen]] vertrieben. Er verließ Salzburg am [[18. Oktober]] 1805 und floh nach Wien an den Kaiserhof. Im [[Friedensvertrag von Pressburg]] verlor er das Kurfürstentum Salzburg an Österreich und erhielt als Entschädigung Würzburg als Großherzogtum, wo er ebenfalls nur kurz regierte ([[1806]]–[[1814]]). Durch den bayerisch-österreichischen Staatsvertrag vom [[3. Juni]] [[1814]] (Pariser Konvention) verlor er seine Besitzungen an Bayern. Jedoch erhielt er sein Großherzogtum Toskana zurück, das er sodann bis zu seinem Tode regierte. | Ferdinand III. wurde 1805 aus Salzburg von den einfallenden [[Salzburg unter Napoleon|Franzosen]] vertrieben. Er verließ Salzburg am [[18. Oktober]] 1805 und floh nach Wien an den Kaiserhof. Im [[Friedensvertrag von Pressburg]] verlor er das Kurfürstentum Salzburg an Österreich und erhielt als Entschädigung Würzburg als Großherzogtum, wo er ebenfalls nur kurz regierte ([[1806]]–[[1814]]). Durch den bayerisch-österreichischen Staatsvertrag vom [[3. Juni]] [[1814]] (Pariser Konvention) verlor er seine Besitzungen an Bayern. Jedoch erhielt er sein Großherzogtum Toskana zurück, das er sodann bis zu seinem Tode regierte. |