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Der Salzburger Wollstadel befindet sich in nahe dem Ortszentrum von [[Bramberg]] im [[Pinzgau]] in unmittelbarer Nachbarschaft des [[Museum Wilhelmgut]] mit seiner völlig neu gestalteten Mineralienschau, die jedenfalls einen Besuch wert ist.  Der Wollstadel verfügt über eigene Parkplätze und man braucht lediglich den Wegweisern zum Museum zu folgen. Museum und Wollstadel lassen sich in einem Besuch verbinden und könnten auch Teil eines gemütlichen Ausfluges mit der [[Pinzgauer Lokalbahn]], die ja bereits seit einiger Zeit wieder bis Bramberg fährt und ab September [[2010]] auch wieder bis [[Krimml]] im [[Oberpinzgau]] fahren wird, sein. Auch der nahe [[Tauernradweg]] erlaubt einen Abstecher in das Museum und in den Wollstadel.
 
Der Salzburger Wollstadel befindet sich in nahe dem Ortszentrum von [[Bramberg]] im [[Pinzgau]] in unmittelbarer Nachbarschaft des [[Museum Wilhelmgut]] mit seiner völlig neu gestalteten Mineralienschau, die jedenfalls einen Besuch wert ist.  Der Wollstadel verfügt über eigene Parkplätze und man braucht lediglich den Wegweisern zum Museum zu folgen. Museum und Wollstadel lassen sich in einem Besuch verbinden und könnten auch Teil eines gemütlichen Ausfluges mit der [[Pinzgauer Lokalbahn]], die ja bereits seit einiger Zeit wieder bis Bramberg fährt und ab September [[2010]] auch wieder bis [[Krimml]] im [[Oberpinzgau]] fahren wird, sein. Auch der nahe [[Tauernradweg]] erlaubt einen Abstecher in das Museum und in den Wollstadel.
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==Idee==
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Die Frauen vom Salzburger Wollstadel haben es sich zur Aufgabe gemacht, den gesunden Wert der Schafwolle den Menschen wieder näher zu bringen und damit den Kauf von Schafwollprodukten zu fördern. Mit Begeisterung und Wissen über Wert und Verwendungsmöglichkeiten der Wolle haben sie auch ein Teil dazu beigetragen, dass sich Schafwolle wieder größerer Beliebtheit erfreut. Besonders das Filzen erlebt einen großen Aufschwung und durch ihre Kurse wurde es auch in viele Orte weiter getragen.
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==Geschichte==
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Rosi Lechner hat den Salzburger Wollstadel im Jahr 1992 unter dem Namen „Rosi`s Wollwerkstatt“ im [[Samerstall]] in [[Neukirchen am Großvenediger]] gegründet. Nach ihrer Heirat in den doch 100 km entfernten Lungau suchte sie Nachfolgerinnen für ihre Wollwerkstatt. Im Frühjahr [[1994]] haben die Bäuerinnen Aloisia Obwaller, Theresia Meilinger, Rita Harlander und Hildegard Enzinger die Wollwerkstatt übernommen und in Salzburger Wollstadel umbenannt. Es folgte die Übersiedlung nach Bramberg, wo am [[14. Oktober]] [[1994]] die Eröffnung des Salzburger Wollstadel erfolgte.
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Diese Entwicklung war möglich, weil folgende Institutionen hilfreich zur Seite standen: Gemeinde Bramberg, Arge Nationalpark – Leaderförderung, Schatzkammer Hohe Tauern mit Prof. [[Alfred Winter]], [[Verein Tauriska]] mit Susanne und Christian Vötter an der Spitze, [[Nationalpark Hohe Tauern]], [[Salzburger Landesschafzuchtverband]] und die Raiffeisenbanken Oberpinzgau.
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Im Herbst  [[1995]] führen Theresia Meilinger und Hildegard Enzinger den Wollstadel allein weiter.
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Im Frühjahr [[1998]] wird eine Firma gegründet, die von Enzinger Hildegard – weiterhin beraten und unterstützt von Theresia Meilinger -  alleine geführt wird.
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Am [[19.Juni]] [[1998]] erfolgt die  Eröffnung des erweiterten Wollstadels mit nun drei großen Räumen, die mit Schafwolle gedämmt und mit einem Kachelofen versehen auch ganzjährig Kurse ermöglichen.
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==Angebot==
 
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