| | Aus einer glücklichen Konstellation – dem Zusammentreffen von aktiv musizierenden Komponisten und an aktueller Musik interessierten Instrumentalisten – formierte sich [[1975]] in Salzburg eine kleine Gruppe, die sich im Laufe der Jahre und nach mehreren hundert Uraufführungen zu einem Solistenensemble mittlerer Größe gewandelt hat. Was zunächst dem persönlichen Wunsch der Gründer entsprach, wurde tatsächlich Programm, ebenso beständig wie wandelbar: die Erarbeitung, Aufführung und Vermittlung aktueller Musik insbesondere in Stadt und Land Salzburg, aber auch auf internationalen Podien. | | Aus einer glücklichen Konstellation – dem Zusammentreffen von aktiv musizierenden Komponisten und an aktueller Musik interessierten Instrumentalisten – formierte sich [[1975]] in Salzburg eine kleine Gruppe, die sich im Laufe der Jahre und nach mehreren hundert Uraufführungen zu einem Solistenensemble mittlerer Größe gewandelt hat. Was zunächst dem persönlichen Wunsch der Gründer entsprach, wurde tatsächlich Programm, ebenso beständig wie wandelbar: die Erarbeitung, Aufführung und Vermittlung aktueller Musik insbesondere in Stadt und Land Salzburg, aber auch auf internationalen Podien. |
| | Die langjährige Verbindung mit weiteren KomponistInnen und DirigentInnen wie [[Aureliano Cattaneo]], [[Tito Ceccherini]], [[Pascal Dusapin]], [[Titus Engel]], [[Beat Furrer]], [[Erin Gee]], [[Sara Glojnarić]], [[Georg Friedrich Haas]], [[Toshio Hosokawa]], [[Alexandra Karastoyanova-Hermentin]], [[Helmut Lachenmann]], [[Andor Losonczy]], [[Hossam Mahmoud]], [[Sarah Nemtsov]], [[Franck Ollu]], [[Enno Poppe]], [[Steve Reich]], [[Wolfgang Rihm]], [[Peter Rundel]], [[Peter Ruzicka]], [[Oswald Sallaberger]], [[José María Sánchez-Verdú]], [[Salvatore Sciarrino]] oder [[Mathias Spahlinger]] hat das Ensemble maßgeblich geprägt. | | Die langjährige Verbindung mit weiteren KomponistInnen und DirigentInnen wie [[Aureliano Cattaneo]], [[Tito Ceccherini]], [[Pascal Dusapin]], [[Titus Engel]], [[Beat Furrer]], [[Erin Gee]], [[Sara Glojnarić]], [[Georg Friedrich Haas]], [[Toshio Hosokawa]], [[Alexandra Karastoyanova-Hermentin]], [[Helmut Lachenmann]], [[Andor Losonczy]], [[Hossam Mahmoud]], [[Sarah Nemtsov]], [[Franck Ollu]], [[Enno Poppe]], [[Steve Reich]], [[Wolfgang Rihm]], [[Peter Rundel]], [[Peter Ruzicka]], [[Oswald Sallaberger]], [[José María Sánchez-Verdú]], [[Salvatore Sciarrino]] oder [[Mathias Spahlinger]] hat das Ensemble maßgeblich geprägt. |
| − | Das [[œnm . œsterreichisches ensemble fuer neue musik]] gastierte regelmäßig bei den Salzburger und den Bregenzer Festspielen, bei wien modern, dem Festival Dialoge der Internationalen Stiftung Mozarteum, den Osterfestspielen Salzburg oder den Klangspuren Schwaz, aber auch bei den Dresdner Tagen der zeitgenössischen Musik, dem Festival Ultraschall Berlin, der Münchner Biennale, dem Kunstfest Weimar, in der Elbphilharmonie und beim Warschauer Herbst. | + | Das œnm gastierte regelmäßig bei den Salzburger und den Bregenzer Festspielen, bei wien modern, dem Festival Dialoge der Internationalen Stiftung Mozarteum, den Osterfestspielen Salzburg oder den Klangspuren Schwaz, aber auch bei den Dresdner Tagen der zeitgenössischen Musik, dem Festival Ultraschall Berlin, der Münchner Biennale, dem Kunstfest Weimar, in der Elbphilharmonie und beim Warschauer Herbst. |
| − | Seit 2011 bietet das [[œnm . œsterreichisches ensemble fuer neue musik]]im intimen Rahmen des Salzburger Künstlerhauses sogenannte "Atelierkonzerte" an, bei denen ein unmittelbarer Kontakt zum Publikum hergestellt wird. 2012 wurde es dafür mit dem Bank Austria Kunstpreis für Musikvermittlung ausgezeichnet. Bild- und Tonträger mit dem [[œnm . œsterreichisches ensemble fuer neue musik]] sind bei NEOS, KAIROS, cpo, der Deutschen Grammophon und beim ORF erschienen. | + | Seit 2011 bietet das œnm im intimen Rahmen des Salzburger Künstlerhauses sogenannte "Atelierkonzerte" an, bei denen ein unmittelbarer Kontakt zum Publikum hergestellt wird. 2012 wurde es dafür mit dem Bank Austria Kunstpreis für Musikvermittlung ausgezeichnet. Bild- und Tonträger mit dem œnm sind bei NEOS, KAIROS, cpo, der Deutschen Grammophon und beim ORF erschienen. |