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[[Datei:Hans Paarhammer.jpg|thumb|Hans Paarhammer anlässlich einer Ehrenringverleihung 2004]]
 
[[Datei:Hans Paarhammer.jpg|thumb|Hans Paarhammer anlässlich einer Ehrenringverleihung 2004]]
 
'''Prälat Univ.-Prof. Dr. Hans Paarhammer''' (* [[3. April]] [[1947]] in [[Hallwang]], eigentlich Johann Paarhammer), Theologe und Diözesanrichter, ist Mitglied des [[Domkapitel]]s Salzburg, Konsultor des Apostolischen Stuhles im Päpstlichen Rat für die Interpretation kirchlicher Gesetzestexte, Präsident des IFZ (Internationales Forschungszentrum) und Landesschützensuperior von [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]].
 
'''Prälat Univ.-Prof. Dr. Hans Paarhammer''' (* [[3. April]] [[1947]] in [[Hallwang]], eigentlich Johann Paarhammer), Theologe und Diözesanrichter, ist Mitglied des [[Domkapitel]]s Salzburg, Konsultor des Apostolischen Stuhles im Päpstlichen Rat für die Interpretation kirchlicher Gesetzestexte, Präsident des IFZ (Internationales Forschungszentrum) und Landesschützensuperior von [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]].
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Von [[1966]] bis [[1971]] studierte Hans Paarhammer an der [[Katholisch-Theologische Fakultät an der Universität Salzburg|Theologischen Fakultät]] der [[Universität Salzburg|Paris-Lodron-Universität]] in [[Salzburg]] die Fächer Philosophie und Theologie ([[1973]]: Sponsion zum Magister der Theologie).
 
Von [[1966]] bis [[1971]] studierte Hans Paarhammer an der [[Katholisch-Theologische Fakultät an der Universität Salzburg|Theologischen Fakultät]] der [[Universität Salzburg|Paris-Lodron-Universität]] in [[Salzburg]] die Fächer Philosophie und Theologie ([[1973]]: Sponsion zum Magister der Theologie).
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Im Jahre [[1971]] wurde Hans Paarhammer zum Priester geweiht. Seine Primiz feierte er in der Pfarrkirche (St. Martin) seines Heimatdorfes Hallwang. Er war dann seit [[1972]] Kooperator der Pfarre [[Gnigl]] und Kooperator in [[Strobl]] am [[Wolfgangsee]]. Neben diesen Seelsorglichen Tätigkeiten beteiligte er sich noch an weiterführenden Studien des Kirchenrechts ([[1974]]: Ernennung zum kirchlichen Richter; [[1976]]: Promotion zum Doktor der Theologie aus dem Fach Kirchenrecht). Anschließend schloss er das kanonistische Fachstudium in Salzburg und München ab.
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Im Jahre [[1971]] wurde Hans Paarhammer zum Priester geweiht. Seine Primiz feierte er in der Pfarrkirche (St. Martin) seines Heimatdorfes Hallwang. Er war dann seit [[1972]] Kooperator der Pfarre [[Gnigl]] und Kooperator in [[Strobl]] am [[Wolfgangsee]]. Neben diesen seelsorglichen Tätigkeiten beteiligte er sich noch an weiterführenden Studien des Kirchenrechts ([[1974]]: Ernennung zum kirchlichen Richter; [[1976]]: Promotion zum Doktor der Theologie aus dem Fach Kirchenrecht). Anschließend schloss er das kanonistische Fachstudium in Salzburg und München ab.
    
[[1976]] wurde Hans Paarhammer zum Rechtsreferenten des Erzbischöflichen Ordinariates ernannt.
 
[[1976]] wurde Hans Paarhammer zum Rechtsreferenten des Erzbischöflichen Ordinariates ernannt.

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