| | Eva Bacher verdankt ihren Eltern viel. Hätten sie sie mit ihren beiden Kindern nicht wieder zu Hause willkommen geheißen und die Kinderbetreuung übernommen, wären ihr weder die berufliche Neuorientierung und Ausbildung, noch die volle Berufstätigkeit möglich geworden. | | Eva Bacher verdankt ihren Eltern viel. Hätten sie sie mit ihren beiden Kindern nicht wieder zu Hause willkommen geheißen und die Kinderbetreuung übernommen, wären ihr weder die berufliche Neuorientierung und Ausbildung, noch die volle Berufstätigkeit möglich geworden. |
| | Eva Bacher gefällt an ihrem neuen Beruf, dass sie einen guten Vertrag hat, dass sie immer in Bewegung ist, dass sie sich unter Leuten aufhalten kann, Berufsbekleidung bekommt und Anspruch auf Gratistransport von und zur Arbeit hat. Anspruchsvoll sind die manchmal langen Dienste - an solchen Tagen verlässt sie das Haus um 5.00 Uhr früh und kehrt erst um 21.00 Uhr nach Hause zurück. Eine echte Herausforderung ist ihr die Verantwortung, die sie als Zugführerin hat: dazu zählen u. a. die Einhaltung der Abfahrtszeiten, die Gewährleistung der Sicherheit und mitunter auch der Verschub, das bedeutet das Auseinanderkoppeln und Zusammenstellen von Waggons, wobei die Fehlervermeidung überaus wichtig ist. Eva Bacher meint, dass ihr dazu noch ein wenig Routine fehlt, was aber täglich besser wird. | | Eva Bacher gefällt an ihrem neuen Beruf, dass sie einen guten Vertrag hat, dass sie immer in Bewegung ist, dass sie sich unter Leuten aufhalten kann, Berufsbekleidung bekommt und Anspruch auf Gratistransport von und zur Arbeit hat. Anspruchsvoll sind die manchmal langen Dienste - an solchen Tagen verlässt sie das Haus um 5.00 Uhr früh und kehrt erst um 21.00 Uhr nach Hause zurück. Eine echte Herausforderung ist ihr die Verantwortung, die sie als Zugführerin hat: dazu zählen u. a. die Einhaltung der Abfahrtszeiten, die Gewährleistung der Sicherheit und mitunter auch der Verschub, das bedeutet das Auseinanderkoppeln und Zusammenstellen von Waggons, wobei die Fehlervermeidung überaus wichtig ist. Eva Bacher meint, dass ihr dazu noch ein wenig Routine fehlt, was aber täglich besser wird. |
| − | Eine interessante Erfahrung ist für sie, dass ihr die Uniform und die Ansage, „Die Eva ist bei der Bahn“ Respekt und Anerkennung verschaffen. Das sei im Pinzgau noch extrem: die Bahn habe noch ein hohes Image, das auch auf die Bediensteten abfärbt. | + | Eine interessante Erfahrung ist für sie, dass ihr die Uniform und die Ansage, „Die Eva ist bei der Bahn“ Respekt und Anerkennung verschaffen. Das sei im Pinzgau noch extrem: die Bahn habe noch ein hohes Image, das auch auf die Bediensteten abfärbe. |