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Anfang des [[16. Jahrhundert]]s amtierte hier der [[Notar]] Schmeckhenpfrill, später wohnten hier "Goldschläger" (d. h. Erzeuger von Blattgold). [[1775]] taucht in einer Urkunde der Name ''{{PAGENAME}}'' auf.
 
Anfang des [[16. Jahrhundert]]s amtierte hier der [[Notar]] Schmeckhenpfrill, später wohnten hier "Goldschläger" (d. h. Erzeuger von Blattgold). [[1775]] taucht in einer Urkunde der Name ''{{PAGENAME}}'' auf.
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[[1645]]<ref>[[Josef Eder (Baumeister und Historiker)|Josef Eder]] gibt in seinem Artikel das Jahr 1654 an, Die Jahresangabe ist falsch, da Paris Lodron 1653 starb (Vielleicht ein Ziffernsturz beim Setzen?)  [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19300715&query=%22Goldschlagerhaus%22&ref=anno-search&seite=6 ANNO], Salzburger Volksblatt, Ausgabe vom 15. Juli 1930, Seite 6</ref> hatte [[Fürsterzbischof]] [[Paris Graf Lodron]] einen Bogen durch das Haus durchbrechen lassen. Er wurde als ''Andräbogen'' benannt nach der alten [[Kirche des heiligen Andreas|Andräkirche]], die 30 m entfernt im Süden des Torbogens stand und die [[1861]] abgerissen wurde.<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&datum=18690326&query=%22St.%22+%22Andr%c3%a4bogen%22&seite=3  ANNO], [[Salzburger Zeitung]], 26. März 1869, Seite 3</ref>
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[[1645]]<ref>[[Josef Eder (Baumeister)|Josef Eder]] gibt in seinem Artikel das Jahr 1654 an, Die Jahresangabe ist falsch, da Paris Lodron 1653 starb (Vielleicht ein Ziffernsturz beim Setzen?)  [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19300715&query=%22Goldschlagerhaus%22&ref=anno-search&seite=6 ANNO], Salzburger Volksblatt, Ausgabe vom 15. Juli 1930, Seite 6</ref> hatte [[Fürsterzbischof]] [[Paris Graf Lodron]] einen Bogen durch das Haus durchbrechen lassen. Er wurde als ''Andräbogen'' benannt nach der alten [[Kirche des heiligen Andreas|Andräkirche]], die 30 m entfernt im Süden des Torbogens stand und die [[1861]] abgerissen wurde.<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&datum=18690326&query=%22St.%22+%22Andr%c3%a4bogen%22&seite=3  ANNO], [[Salzburger Zeitung]], 26. März 1869, Seite 3</ref>
    
[[1874]] erwarb das Haus Nr. 529 der Sattler und Riemenmachermeister Josef Windscheck.<ref>[https://books.google.at/books?id=HonkRvw8MaMC&printsec=frontcover&hl=de&source=gbs_ge_summary_r&cad=0#v=onepage&q&f=false books.google.at], [[Hausnummern]], 1874, vergleiche: Dreifaltigkeitsgasse 6 und Königsgässchen 6</ref> Von diesem Eigentümer abgeleitet ist die Bezeichnung ''Windscheckhaus''. Mit 31. Oktober 1874 gab er seine Geschäftsverlegung vom [[Palais Überacker]] in das Haus im Andräbogen bekannt.<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&datum=18741031&query=%22andr%c3%a4bogen%22&ref=anno-search&seite=5 ANNO], Salzburger Zeitung, 31. Oktober 1874, Seite 5</ref>
 
[[1874]] erwarb das Haus Nr. 529 der Sattler und Riemenmachermeister Josef Windscheck.<ref>[https://books.google.at/books?id=HonkRvw8MaMC&printsec=frontcover&hl=de&source=gbs_ge_summary_r&cad=0#v=onepage&q&f=false books.google.at], [[Hausnummern]], 1874, vergleiche: Dreifaltigkeitsgasse 6 und Königsgässchen 6</ref> Von diesem Eigentümer abgeleitet ist die Bezeichnung ''Windscheckhaus''. Mit 31. Oktober 1874 gab er seine Geschäftsverlegung vom [[Palais Überacker]] in das Haus im Andräbogen bekannt.<ref>[http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=sza&datum=18741031&query=%22andr%c3%a4bogen%22&ref=anno-search&seite=5 ANNO], Salzburger Zeitung, 31. Oktober 1874, Seite 5</ref>

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